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    <title>SatelliFax</title>
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    <description>SatelliFax Gratis!</description>
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      <title>SatelliFax</title>
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      <description>Satnews immer aktuell!</description>
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          <title>Neue Budgetverhandlungen: Hessische nicht-kommerzielle Lokalradios bleiben zunächst auf UKW</title>
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          <description>Die Medienanstalt Hessen hatte die Verträge über die UKW-Verbreitung der nicht-kommerziellen Lokalradios mit dem technischen Dienstleister Uplink Network zum 30. Juni 2026 gekündigt, doch alle sieben Veranstalter sind nach wie vor im UKW-Band auf Sendung. Wie Florian Ihlow, Geschäftsführer von Uplink Network, gegenüber SatelliFax erläutert, habe dies Gründe. Aktuell liefen bei der Medienanstalt neue Budgetverhandlungen, die möglicherweise doch noch einen Weiterbestand der NKLs auf UKW ermöglichen könnten. Da Aufwand und Kosten einer Stillegung und erneuten Inbetriebnahme höher wären, hat sich der Netzbetreiber dazu entschieden, bis zu einer endgültigen Klärung die Programme über die angestammten UKW-Frequenzen am Netz zu belassen.Ausnahme ist radio x in Frankfurt. Dieses Programm sendet jetzt offiziell im Rahmen einer neuen vertraglichen Vereinbarung auf UKW weiter, dafür wurde das Stadtradio zum 1. September wieder auf DAB+ abgeschaltet. Alle anderen sechs Lokalradios sind derzeit parallel auf UKW und DAB+ zu hören.Ihlow geht davon aus, dass UKW allgemein noch bis mindestens Mitte der 2040er-Jahre eine große Rolle in Deutschland spielen werde. Mit wenigen Ausnahmen setzten vor allem große Privatradios weiter auf den Verbreitungsweg, da sie über die analoge Terrestrik das meiste Geld verdienen. Doch auch die ARD-Anstalten würden noch einmal stark in UKW investieren, etwa in neue Sender und Antennen. Ihlow rechnet damit, dass vor allem die High Tower - High Power-Anlagen noch lange in Betrieb blieben und nur kleinere Füllsender abgeschaltet würden.Privatradios hätten das Problem, auf lange Sicht zwei terrestrische Wege finanzieren zu müssen. Doch auch hier würden maximal kleine, unwirtschaftliche UKW-Frequenzen abgeschaltet. Effektivere Strukturen in Technik, etwa Cloud-basierte Lösungen anstelle teurer Funkhäuser, könnten aber dafür sorgen, dass eine Finanzierung beider terrestrischer Verbreitungs-Wege auf lange Sicht möglich wäre. Die Diskussion UKW oder DAB+ hält Ihlow für beendet. Beides habe noch lange seine Berechtigung und der Gegner seien heute neue Streaming-Angebote ausländischer Plattformen, die zudem ein Großteil des Werbebudgets abgreifen würden. Wichtig sei zudem die Auffindbarkeit des klassischen, terrestrischen Radio, etwa in neuen Car Entertainment-Systemen.</description>
          <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:18:28 +0100</pubDate>
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          <title>Keine Neuvergabe von UKW-Frequenzen: Radiounternehmen klagt gegen Praxis der Medienanstalten</title>
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          <description>Die Audiotainment Südwest hat Klage gegen die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) vor dem Verwaltungsgericht Schleswig eingereicht. Das bundesweite Medienunternehmen, das u.a. die Hörfunkprogramme bigFM, ROCK FM, RPR1. und RADIO REGENBOGEN verantwortet, lässt damit die Rechtmäßigkeit der Entscheidung der MA HSH gerichtlich überprüfen, freigewordene UKW-Übertragungskapazitäten in Schleswig-Holstein nicht neu auszuschreiben.Hintergrund ist das Ende der UKW-Verbreitung von „delta radio“ zum 23. November 2025. Dadurch wurden in Schleswig-Holstein Übertragungskapazitäten der zweiten landesweiten Hörfunkkette frei. Die Audiotainment Südwest hatte daraufhin im Dezember 2025 die unverzügliche Ausschreibung dieser Kapazitäten beantragt. Die MA HSH lehnte dies mit Bescheid vom 26. März 2026 jedoch ab.Audiotainment Südwest sieht durch diese Entscheidung schwerwiegende Auswirkungen auf die Vielfalt im Radiomarkt und einen chancengleichen Marktzugang. Aus Sicht des Unternehmens müssen verfügbare terrestrische Übertragungskapazitäten grundsätzlich ausgeschrieben werden, damit sich interessierte Veranstalter diskriminierungsfrei darauf bewerben können. Wenn freie Frequenzen, die dem Hörfunk zugeordnet sind, stattdessen ungenutzt bleiben, wird der publizistische Wettbewerb ausgebremst und neue Anbieter werden systematisch benachteiligt.Im Zentrum des Verfahrens steht eine Neuregelung im Medienstaatsvertrag Hamburg/Schleswig-Holstein. Diese Regelung sieht vor, dass in Schleswig-Holstein freiwerdende UKW-Kapazitäten grundsätzlich nicht neu zugeordnet und nicht neu ausgeschrieben werden. Kai Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Audiotainment Südwest: „Diese Regelung ist nicht nur verfassungsrechtlich hochproblematisch, sondern auch medienpolitisch ein falsches Signal des Gesetzgebers. Freie UKW-Frequenzen dürfen nicht zu Lasten von Medienvielfalt und Wettbewerb blockiert werden.“Fischer kritisiert insbesondere, dass der Gesetzgeber mit der Regelung zum Auslaufen der Radioverbreitung über UKW faktisch eine Marktzutrittssperre errichtet habe: Freiwerdende Frequenzen würden pauschal und auf unbestimmte Zeit dem Wettbewerb entzogen, obwohl sie technisch nutzbar seien und einen wichtigen Beitrag zur Angebots- und Meinungsvielfalt leisten könnten. Aus Sicht des Unternehmens greift der Gesetzgeber damit nicht nur unzulässig u.a. in die verfassungsrechtliche geschützte Rundfunkfreiheit der Anbieter ein, sondern verfestig zudem bestehende Marktstrukturen, statt fairen Zugang und publizistischen Wettbewerb und damit möglichst große Vielfalt im Radiomarkt zu ermöglichen.Die Audiotainment Südwest bezweifelt zudem, dass das gesetzgeberische Ziel einer beschleunigten Digitalisierung des Hörfunks auf diesem Weg überhaupt erreicht werden kann. Wer UKW künstlich verknappt stärkt damit nicht automatisch DAB+, sondern riskiert vor allem Reichweiten- und Umsatzverluste bei den Sendern und das Abwandern von Hörerinnen und Hörern auf internetbasierte Angebote ohnehin marktmächtiger Streaming-Plattformen. Diese Entwicklung werde in Kauf genommen, ohne dass der behauptete Digitalisierungseffekt belastbar sei.Nach Darstellung der Audiotainment Südwest sprechen auch die aktuellen Entwicklungen im schleswig-holsteinischen Radiomarkt klar gegen ein pauschales Brachliegenlassen freier UKW-Frequenzen. Das Unternehmen verweist darauf, dass der Wegfall von UKW-Verbreitung erhebliche wirtschaftliche Folgen für die privaten Anbieter haben würde. Eine Verknappung von UKW-Frequenzen sei kein zielführender Beitrag für eine konstruktive politische Gestaltung des Analog-Digital-Übergangs der Radioübertragung.Kai Fischer betont, dass es in dem Verfahren nicht um eine Absage an digitale Verbreitungswege geht. Die meisten privaten Sender setzten auf den Mix von UKW- und digitaler Verbreitungswege. Eine erfolgreiche Digitalisierung brauche Akzeptanz, Planbarkeit und faire Rahmenbedingungen – nicht das künstliche Stilllegen verfügbarer Frequenzen. Gerade in einer Transformationsphase müsse Regulierung Vielfalt ermöglichen, statt Marktchancen zu blockieren.Rechtsanwalt und DLA-Partner Dr. Michael Stulz-Herrnstadt, der das verwaltungsgerichtliche Verfahren für die Audiotainment Südwest federführend betreut, erklärt: „Das Verfahren reicht weit über den konkreten Einzelfall hinaus. Das Gericht wird zu prüfen haben, ob die gesetzliche Neuregelung mit Verfassungsrecht, insbesondere der Rundfunkfreiheit vereinbar und insoweit die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einzuholen ist, dem hier das Verwerfungsmonopol zusteht. Denn es dürfte außer Zweifel stehen, dass die – gesetzlich verhinderte – Neuausschreibung einen wesentlichen Beitrag zur Angebots- und Medienvielfalt und damit zugunsten der Zuhörerinnen und Zuhörer leisten würde. Damit aber führt die Neureglung gerade zu einer Beeinträchtigung jener Angebots- und Medienvielfalt, deren Sicherung die Rundfunkfreiheit gerade verlangt.Die Audiotainment Südwest GmbH &amp; Co. KG verantwortet Produktion und strategische Entwicklung der Radioprogramme bigFM, RPR1., RADIO REGENBOGEN und ROCK FM. Mit insgesamt 4,693 Millionen Hörer pro Tag (ma 2026 Audio II Addition der Hörer pro Tag) und 14,582 Millionen Online Audio Sessions pro Monat (ma 2026 IP Audio II) erreicht die Audiotainment Südwest Hörerinnen und Hörer in Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Nordrhein-Westfalen, in Hessen, in Niedersachsen, in Hamburg, in Bremen sowie in Berlin und Brandenburg.</description>
          <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:07:54 +0100</pubDate>
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          <title>Ralf Zinnow wechselt in die strategische Marktentwicklung der ANTENNE BAYERN GROUP</title>
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          <description>Ralf Zinnow verantwortet künftig als Leiter Marktentwicklung und Kooperationen die neuen Produkte der ANTENNE BAYERN GROUP. Die Programmleitung übernehmen die drei bisherigen Stellvertreter Bettina von Bentzel, Nick Lisson und Benni Kostal.„Die Wahl von Ralf Zinnow zum Programmdirektor war mit ein Grund, warum ich als Geschäftsführerin wieder zu ANTENNE BAYERN zurück bin“, erläutert offen Valerie Weber, Vorsitzende der Geschäftsführung der ANTENNE BAYERN GROUP. „Wir haben mit ANTENNE BAYERN jetzt drei sehr erfolgreiche MA-Ergebnisse eingefahren und schätzen uns sehr. Umso überraschender ist jetzt sicher für viele unsere gemeinsame Entscheidung, wie künftig die Teamaufstellung bei Deutschlands meistgehörtem privaten Radiosender sein wird. Ralf Zinnow wird mit all seiner Erfahrung als Leiter Marktentwicklung und Kooperationen den Ausbau und die Performance der neuen und wichtigen Programme des Unternehmens, wie CHILLOUT ANTENNE und 80er 90er OLDIE ANTENNE voranbringen.“„Die Programmleitung von ANTENNE BAYERN nach über 20 Jahren in der Chefredaktion und Programmdirektion an die kompetenten Kollegen im Haus übergeben zu können, ist für mich ein konsequenter Schritt“, so Ralf Zinnow und fügt an: „Der Sender hat jetzt mit seinem Reichweiten-Zuwachs den Rückenwind, den er braucht, um weiter auf Kurs durch die nächste Media-Analyse zu segeln.“ANTENNE BAYERN hat in der soeben veröffentlichten MA 2026 Audio II ein Plus von vier Prozent in der Tagesreichweite und fünf Prozent Zugewinn in der werberelevanten Gruppe der 14–59-Jährigen erzielt. Die Programmleitung übernimmt das erfahrene langjährige Trio seiner Stellvertreter, die direkt an die Geschäftsführung berichten: im Teamlead die jetzige stellvertretende Chefredakteurin Bettina von Bentzel, Nick Lisson als Unterhaltungschef und Benni Kostal als Leiter Programmgestaltung und Marketing.„Zusammen sind die drei das Herzstück des Senders. Hier kommen Hand, Herz und Verstand zusammen, Kreativität, Kontinuität und jahrzehntelange Kompetenz“, ergänzt Valerie Weber.„Wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit und darauf, ANTENNE BAYERN mit Leidenschaft gemeinsam weiterentwickeln zu dürfen. Bedanken möchten wir uns bei Ralf Zinnow sowie der Geschäftsführung, dass sie uns diesen Sender anvertrauen“, so Bettina von Bentzel.Zinnow bleibt in der Programmleitung der ANTENNE BAYERN GROUP zuständig für die Programme 80er 90er OLDIE ANTENNE und CHILLOUT ANTENNE sowie die Kooperation mit der BLR.Ralf Zinnow hat eine Lehre in Erlangen absolviert und in Coburg studiert. Seine Hörfunk-Karriere begann 1992 mit einem Volontariat bei Radio Gong in Nürnberg. 1995 wechselte er das erste Mal zu ANTENNE BAYERN. www.antenne.group</description>
          <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 06:12:31 +0100</pubDate>
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          <title>IFA 2026 meldet Rekordbilanz mit 240.000 Besuchern</title>
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          <description>Die IFA Berlin, das weltweit größte Event für Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech, zieht eine erfolgreiche Bilanz. Mit 240.000 Besucher:innen aus 155 Ländern und mehr als 2.000 Ausstellern übertraf die IFA 2026 die Vorjahreswerte und stärkte ihre Position als globale Plattform für Technologie, Handel, Medien, Kultur und Politik. Fünf Tage lang machte die IFA die wichtigsten Technologietrends und Innovationen auf dem Berliner Messegelände erlebbar.„Die IFA 2026 war größer und internationaler als je zuvor. Noch mehr Aussteller und Besucher:innen, noch mehr Präsenz von Medien und Content Creators, ein stark erweitertes Programm und neue Erlebniswelten haben gezeigt, wie dynamisch und vielfältig die IFA Berlin ist. Künstliche Intelligenz und Robotik spielen in immer mehr Produktsegmenten eine Rolle und waren in nahezu allen Show Areas präsent. Gleichzeitig konnten wir mit dem Ausbau unserer Bereiche viele neue Besucher:innen erreichen. Die IFA bringt eine außergewöhnliche Vielfalt an Menschen zusammen – globale Marken, Handel und Industrie, Start-ups und Forschung, Medien, Creators, Konsument:innen und Politik. Von smarten Haushaltsgeräten über humanoide Roboter bis hin zu neuen Mobilitäts-, Beauty- und Entertainment-Lösungen zeigte die IFA, wie breit Innovation heute gedacht wird. Die IFA ist damit weit mehr als eine Produktschau. Sie ist ein Ort für Austausch, Inspiration und neue Ideen – und eine internationale Bühne, auf der sichtbar wird, wie Technologie unser Leben von morgen prägen wird“, sagt Leif Lindner, CEO der IFA Management GmbH.„Die IFA 2026 hat erneut gezeigt: Sie ist die wichtigste Plattform für die Begegnung von Industrie und Handel. Hier werden Kundenbeziehungen gefestigt, neue Kontakte geknüpft und Produkte nicht nur präsentiert, sondern unmittelbar erlebbar gemacht. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt sind der persönliche Austausch und das direkte Produkterlebnis unersetzlich. Genau das macht die IFA zur weltweit führenden Plattform für Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech. Klar ist, der Fachhandel steht bei der IFA im Mittelpunkt. Deshalb investieren wir gezielt in den weiteren Ausbau unserer Angebote und Formate für nationale und internationale Händler. Gleichzeitig schafften wir neue Formate, die den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik stärken. So bringt die IFA die entscheidenden Akteure zusammen, fördert den Austausch und gestaltet die Zukunft der Home- und Consumer-Industrie aktiv mit“, sagt Carine Chardon, Geschäftsführerin der GFU GmbH, Markeninhaberin und Gesellschafterin der IFA. IFA 2026 zeigte, wie Technologie unser Leben von morgen prägen wirdAuf der IFA überzeugte Technologie vor allem da, wo sie Dinge für Menschen einfacher macht, und Komplexität reduziert. Beispielsweise, wenn eine Spülmaschine automatisch das richtige Programm auswählt; wenn die Waschmaschine die Dosierung des Waschmittels übernimmt oder wenn intelligente Systeme Energie und Wasser effizienter nutzen. KI-Anwendungen, smarte Geräte, intelligente Bewässerung und vernetzte Outdoorküchen machen deutlich: Das Smart Home erstreckt sich bis in den Garten. Neben den etablierten Ausstellungsbereichen wie zum Beispiel Home Appliances, Beauty Tech &amp; Wellbeing, Audio sowie Computing &amp; Gaming prägten die Themen KI, Mobilität und Robotik die IFA 2026. Auf dem Messegelände waren so viele Roboter wie nie zuvor zu sehen: von autonomen Mährobotern über smarte Haushaltsroboter bis hin zu humanoiden Robotern, die künftig Nutzer:innen im Alltag unterstützen können. Im Rahmen von „Robots on the Runway“ präsentierten humanoide Roboter und Entertainment-Roboter ihre Fähigkeiten auf der Creator Stage und interagierten mit dem Publikum. Zudem zeigte die IFA Mobilitätslösungen, von Elektroautos und vernetzten Fahrzeugen bis hin zu Flugautokonzepten. Damit bildete die Tech-Show die volle Bandbreite von Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech ab.IFA stärkte ihre Rolle als internationale Business-Plattform und wichtigsten Treffpunkt für Handel und IndustrieFür Handel und Industrie bot die IFA 2026 viel Raum für Austausch und zielgruppengerechte, teils neue Formate: Der IFA Retail Leaders Summit brachte über 100 hochrangige internationale Entscheider:innen aus Handel und Industrie zusammen. Sie diskutierten etwa über die Rolle von KI im Einkaufsprozess, Omnichannel-Strategien, Fulfillment und Logistik sowie die Rolle von Marktplätzen. Die neu geschaffene Retail Innovation Zone machte zukunftsweisende Store-Konzepte, Services und Geschäftsmodelle praxisnah erlebbar. Der Bereich IFA Global Markets vernetzte Zulieferer aus mehr als 20 Ländern mit Einkäufer:innen sowie Produktverantwortlichen und stärkte damit seine Position als internationale Beschaffungsplattform für Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech. Mit rund 300 Ausstellern aus 24 Ländern stärkte IFA Next zugleich seine Bedeutung als Schaufenster für Start-ups, Forschung und zukunftsweisende Technologien – von humanoider Robotik über Smart Glasses und KI-Wearables bis zu Smart Living.Mehr Content, Keynotes, Panels und PressekonferenzenDas Bühnen- und Medienprogramm der IFA wurde 2026 konsequent weiterentwickelt. In 47 Pressekonferenzen während der Media Days sowie an den folgenden IFA Tagen informierten sich über 5.200 Pressevertreter:innen, Blogger und Content Creators über Produktneuheiten und Innovationen der Aussteller. Mit mehr als 150 Bühnensessions wie Keynotes und Panels und über 350 Speakern war das Content-Programm deutlich umfangreicher als im Vorjahr. Internationale Führungskräfte, Branchenexpert:innen, Politiker:innen und Creators diskutierten auf den unterschiedlichen IFA Bühnen über gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Themen sowie zukunftsweisende Trends. Auch der Creator Hub wurde weiter ausgebaut: Mehr als 1.500 Influencer, Creator und Streamer nahmen an der IFA 2026 teil. Das entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Creator Hub brachte die IFA 2026 Content Creators mit internationalen Marken, Plattformen und Technologieunternehmen zusammen. Panels und Sessions thematisierten, wie KI-gestützte Arbeitsprozesse, neue Social-Media-Formate und professionelle Produktionstechnologien den kreativen Prozess verändern. Die gemeinsam von Fotografiska, Volkswagen R und der IFA initiierte Ausstellung „Art Shapes the Future“ ergänzte das Programm um künstlerische Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Mensch und Technologie. Neue Formate machten Technologie zum ErlebnisMit den IFA Podcast Days, dem erweiterten Outdoor &amp; Gardening-Bereich, „Robots on the Runway“ und der IFA Playbox führte die IFA 2026 zusätzliche Aktivierungen für Besucher:innen ein. Die neuen IFA Podcast Days brachten erfolgreiche Podcasts und ihre Hosts live auf die IFA Bühnen. Hierzu gehörten „Ronzheimer“ mit Paul Ronzheimer, Pietsmiet, „Fast &amp; Curious“ mit Lea-Sophie Cramer und Verena Pausder, „Wine Wednesday“ mit Jani und Alina, „Mord auf Ex“ mit Leonie Bartsch und Linn Schütze sowie das „KI-Update“ von heise mit Isabel Grünewald und Dr. Sabrina Patsch. Die Live-Podcasts brachten aktuelle Debatten, Unterhaltung und bekannte Stimmen unmittelbar mit ihrem Publikum zusammen. Im Bereich Outdoor &amp; Gardening konnten Besucher:innen intelligente Lösungen für Garten und Außenbereiche entdecken. Die IFA Playbox bot erstmals eine eigene Erlebniswelt für Familien und Kinder.Politik und Tech-Branche diskutierten Deutschlands digitale ZukunftDie IFA war erneut ein zentraler Treffpunkt für Politik und Wirtschaft. Beim Eröffnungsrundgang informierten sich Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Silke Launert, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt, Berlins Bürgermeister und Finanzsenator Stefan Evers in Vertretung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin sowie Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, über Produktneuheiten der Aussteller.IFA Innovation Awards würdigten wegweisende Produkte und TechnologienDie zweite Ausgabe der IFA Innovation Awards verzeichnete mit mehr als 530 Bewerbungen einen deutlichen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Zugleich nutzten zahlreiche internationale Marken die IFA 2026 für Produktpremieren und bestätigten damit die Bedeutung der Messe als globale Bühne für neue Technologien.Von Produktpremieren zur Festivalatmosphäre im IFA Sommergarten Die IFA präsentierte Innovationen jedoch nicht nur in den Messehallen, sondern verband Technologie auch mit Kultur und Entertainment. Im IFA Sommergarten begeisterten BUNT. sowie „Ikkimel &amp; Friends“ das Publikum mit ausverkauften Open-Air-Konzerten und brachten Festivalatmosphäre auf das Messegelände.Den gesamten IFA 2026 Report können Sie hier einsehen:  www.ifa-berlin.com/report2026Die IFA 2027 findet vom 3. bis 7. September 2027 statt, die Media Days am 1. und 2. September 2027.</description>
          <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 06:10:19 +0100</pubDate>
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          <title>Ein ORF für morgen: Strategische Leitlinien zur Weiterentwicklung des ORF</title>
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          <description>Der ORF begrüßt das Vorhaben des Medienministeriums, im Rahmen des ORF-Zukunftsforums am 10. und 11. September 2026 einen breiten Dialog über den öffentlich-rechtlichen Auftrag zu führen und legt daher bereits im Vorfeld strategische Leitlinien zu seiner Weiterentwicklung und zur Stärkung des Medienstandorts vor. Der ORF erbringt heute in Umsetzung seines Auftrags eine umfassende Programmleistung in Fernsehen, Radio, Online und den Landesstudios, die von der österreichischen Bevölkerung intensiv genutzt wird. Um den laufenden Transformationsprozess zu einer gemeinwohlorientierten Public-Service-Plattform zu beschleunigen, die auch im Jahr 2030 und darüber hinaus für alle Bürgerinnen und Bürger relevant ist und gesellschaftlichen Mehrwert für Österreich erbringt, regt der ORF an, zuvorderst die programmliche, die technologische und die finanzielle Zukunftsfähigkeit des ORF zu stärken, und ihn so fit für die digitale Transformation, für eine von Algorithmen geprägte, globale Medienordnung und das KI-Zeitalter zu machen. So kann der ORF noch besser als kraftvoller Motor des Medienstandorts wirken und als verlässlicher Kooperationspartner dazu beitragen, die Medienvielfalt abzusichern. ORF III berichtet am Donnerstag, 10. September, ab 10.00 Uhr bzw. 13.00 Uhr und am Freitag, 11. September, ab 12.50 Uhr bzw. 13.45 Uhr, sowie ab 10.00 Uhr bzw. 9.00 Uhr auf ORF ON.Einen „ORF für morgen“ schaffenORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher betont: „Von der Bedeutung eines vielfältigen öffentlich-rechtlichen Medienangebots im Digitalzeitalter überzeugt, wollen wir im Rahmen des Zukunftsforums einen Beitrag leisten, um den ORF bestmöglich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt all unserer Überlegungen steht dabei immer das Publikum. Der geplante Reformprozess muss deshalb die programmliche, die technologische und die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des ORF stärken, damit er seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag, trotz seines fortgesetzten, intensiven Sparkurses, auch in Zukunft bestmöglich erfüllen kann. Ein gestärkter ORF kann als verlässlicher Infrastrukturpartner des Medienstandorts Österreich und Kooperationspartner der heimischen Medienhäuser wirken. Das Zukunftsforum bietet die Chance, aus einem ,ORF für alle‘ tatsächlich einen ,ORF für morgen‘ zu machen, der auch im Jahr 2030 und darüber hinaus gesellschaftlichen Mehrwert stiftet und erfolgreich dazu beitragen kann, die Medienvielfalt in Österreich zu erhalten.“Programmliche Zukunftsfähigkeit stärkenDer ORF muss programmlich zukunftsfit sein und ist dazu mit einem modernen, breiten Public-Service-Auftrag zu versehen, der den weitreichenden technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Zuge der Digitalisierung Rechnung trägt und die damit verbundenen neuen Anforderungen an die Bürgerinnen und Bürger adressiert. Ein ORF, der Zukunft haben soll, muss seine Programmaufträge aus Information, Kultur, Sport und Unterhaltung zeitgemäß interpretieren dürfen, national und regional, um weiterhin relevante Angebote für möglichst viele Menschen bereitstellen zu können, darüber hinaus aber auch neue Themen wie KI, Medienkompetenz und digitale Bildung verstärkt im Programm abbilden. Wer den öffentlich-rechtlichen Auftrag stärkt (statt ihn zu beschneiden), nimmt die veränderten Bedürfnisse der Bevölkerung ernst und übernimmt Verantwortung für eine Gesellschaft im Wandel.Technologische Zukunftsfähigkeit stärkenDer ORF muss technologisch zukunftsfit sein und ist dazu mit zeitgemäßen Gestaltungsmöglichkeiten im Online- und Social-Media-Bereich zu versehen, wie sie das Publikum aufgrund der veränderten Mediennutzungsgewohnheiten zu Recht auch vom ORF erwartet. Ein ORF, der Zukunft haben soll, muss alle relevanten digitalen Plattformen mit zielgruppenadäquaten Inhalten bespielen (dürfen), weil sich Millionen Menschen in Österreich ebendort informieren, bilden und unterhalten lassen. Dies ist auch und vor allem für das junge Publikum von großer Bedeutung. Zudem muss der ORF seinen gesetzlichen Versorgungsauftrag auch im Krisenfall vollumfänglich erfüllen können. Wer ein zukunftsfähiges öffentlich-rechtliches Online-Angebot ermöglicht, schafft realen Mehrwert für eine zunehmend digitalisierte Gesellschaft.Finanzielle Zukunftsfähigkeit stärkenDer ORF muss wirtschaftlich zukunftsfit sein, und die Finanzierung seiner Aufträge muss ausreichend und nachhaltig abgesichert sein. Nach dem Europäischen Medienfreiheitsgesetz ist die Rundfunkfinanzierung „angemessen, nachhaltig und vorhersehbar“ zu gestalten. Zugleich muss der ORF seinen intensiven Sparkurs fortsetzen und vorhandene Mittel noch effizienter einsetzen. Ein ORF, der Zukunft haben soll, muss nicht nur journalistisch, sondern auch wirtschaftlich unabhängig sein. Wer die unabhängige Finanzierung des ORF und seiner Aufgaben absichert, stärkt eine wichtige Institution der demokratischen Öffentlichkeit und trägt zum Erhalt einer offenen Gesellschaft bei.Multimediales Gesamtangebot weiterentwickelnUm den umfassenden gesetzlichen Auftrag zukunftssicher erfüllen zu können, braucht es ein vielfältiges Programmangebot sowie eine multimediale Senderflotte mit zielgruppengerecht positionierten Angeboten in TV, Radio, Online und auf Social Media. Die öffentlich-rechtliche Programmvielfalt aus Information, Kultur, Sport und Unterhaltung ist daher abzusichern, die Programmautonomie des ORF ist weiter zu stärken und die multimediale Senderflotte zeitgemäß weiterzuentwickeln. Darüber hinaus regt der ORF die gezielte Ausweitung des öffentlich-rechtlichen Kernauftrags um ausgewählte Zukunftsthemen an, etwa in den Bereichen digitale Bildung, KI- und Medienkompetenz, sowie ferner die Aufhebung des Crosspromotion-Verbots, das der Mediennutzungsrealität des Publikums nicht mehr entspricht.Kooperationsmöglichkeiten schaffenDer ORF versteht sich als Infrastrukturpartner des gesamten österreichischen Medienstandorts und ist offen für neue Kooperationsprojekte, sofern die redaktionelle Unabhängigkeit und die Integrität der ORF-Programme dabei gewahrt bleiben und die Urheberschaft von Inhalten für das Publikum stets nachvollziehbar bleibt. Kooperationen sollten insbesondere dort stattfinden, wo gemeinsame Grundlagen die Medienvielfalt, den Erfolg des Medienstandorts und die digitale Souveränität Österreichs stärken, weshalb der ORF unter anderem Kooperationen zur Stärkung des Werbestandorts, gemeinsame KI-Initiativen und die Weiterentwicklung der gemeinsam genutzten Broadcasting-Infrastruktur anregt, wofür entsprechende regulatorische Weichenstellungen zu treffen sind. Darüber hinaus setzt sich der ORF für die Sicherung von Sport-Übertragungen im FreeTV ein.Neue Umfrage zeigt hohe Akzeptanz des ORFDie österreichische Bevölkerung schätzt die Programme und Services des ORF, wie eine aktuelle Umfrage des Instituts marketmind zur Akzeptanz und der Reputation des ORF belegt: Demnach ist die Existenz eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks für Österreich für 78 % der Befragten sehr/eher wichtig. Eine deutliche Mehrheit von 63 % ist der Meinung, der ORF soll erhalten bleiben, 18 % sind für eine Abschaffung, 17 % zeigen sich in dieser Frage unentschieden. Das Gesamturteil zum ORF fällt anhand einer fünfstufigen Schulnotenskala mit einem Mittelwert von 2,5 ebenfalls positiv aus. Im Vergleich der heimischen Medienangebote vertrauen mit 72 % die allermeisten Menschen den Nachrichten und Informationen im ORF. Zwei Drittel (67 %) vertrauen sehr/eher den österreichischen Zeitungen/Zeitschriften bzw. deren Internet-Seiten, die Hälfte dem österreichischen Privatfernsehen (50 %) und 47 % österreichischen Privatradios (Quelle: ORF/marketmind, ORF-Akzeptanz/Reputation, Erhebung Mai/Juni 2026, online/telefonisch, n=1.016). Die Umfrage, die repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren ist, zeigt, dass die konsequente Aufarbeitung der jüngsten Compliance-Fälle im Unternehmen, die transparente Kommunikation des ORF und die Konzentration auf gutes Programm vom Publikum honoriert werden. www.orf.at</description>
          <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 06:04:47 +0100</pubDate>
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          <title>Sunshine Live startet neue App für elektronische Musik</title>
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          <description>Sunshine Live hat eine komplett neu entwickelte App gestartet, die sich ganz auf elektronische Musik und die dazugehörige Club- und DJ-Kultur konzentriert. Seit dem 7. September ist sie für iOS und Android verfügbar. Im Mittelpunkt stehen mehr als 50 thematische Musikkanäle, unter anderem für Techno, House, Trance, Drum &amp; Bass, Hardstyle und Schranz. Dazu kommen spezielle Angebote zu Festivals wie Nature One, Mayday und Time Warp. Die Inhalte lassen sich nach den eigenen Interessen personalisieren.Die App beschränkt sich allerdings nicht auf Radio und Musikstreams. Sunshine Live bündelt dort auch DJ-Sets, Livestreams, Videos, Podcasts, Interviews, Nachrichten und Mini-Dokumentationen. Damit soll die gesamte elektronische Musikszene an einem Ort abgebildet werden. Ein wichtiger Unterschied zu klassischen Streamingdiensten wie Spotify ist die redaktionelle Auswahl der Inhalte.Die Kanäle werden von DJs und Szene-Experten zusammengestellt und nicht ausschließlich von Algorithmen gesteuert. Die App soll damit sowohl ältere Fans der 90er- und 2000er-Jahre als auch die heutige Club-, Festival- und TikTok-Generation erreichen. Finanziert wird das Angebot über ein Freemium-Modell: Die kostenlose Version enthält Werbung, während die Premium-Variante für 3,99 Euro monatlich werbefreie Nutzung und zusätzliche Inhalte bietet. www.sunshine-live.de</description>
          <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 05:54:33 +0100</pubDate>
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          <title>Große Nachfrage zum Schulstart: WDR produziert weitere Maus-Schulstartpakete</title>
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          <description>Die ersten 1.000 Maus-Schulstartpakete für Grundschulen in Nordrhein-Westfalen waren nach wenigen Tagen bereits vergriffen. Wegen der großen Nachfrage produzierte der WDR weitere Pakete für Grundschul-Klassen in Nordrhein-Westfalen. Doch auch die zweite Auflage mit 1000 Stück sind bereits vollständig von Lehrerinnen und Lehrern abgerufen worden. Das kostenfreie Angebot begleitet Kinder beim Start in die Schulzeit und unterstützt Lehrkräfte dabei, Medienbildung altersgerecht in den Unterricht einzubinden.Das Maus-Schulstartpaket richtet sich an Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie ihre Familien und soll den Übergang in die Grundschule erleichtern. Gleichzeitig bietet es Anregungen, um Kinder frühzeitig und spielerisch an Medien und deren verantwortungsvolle Nutzung heranzuführen.„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf das Maus-Schulstartpaket. Dass binnen weniger Tage 2000 Pakete abgerufen wurden, zeigt, wie groß der Bedarf an verlässlichen und kindgerechten Bildungsangeboten ist. Deshalb werden wir 2027 unser Angebot noch weiter ausbauen. Die Maus begleitet Kinder mit Neugier, Wissen und Freude beim Lernen. Genau das möchten wir zum Schulstart in die Klassenzimmer und Familien bringen. Denn damit leisten wir einen konkreten Beitrag zu Bildung und Chancengleichheit in Nordrhein-Westfalen – zusammen mit den Schulen“, sagt WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau.Jedes Paket enthält Materialien für den Unterricht und für zu Hause. Dazu gehören unter anderem ein Begleitheft für Lehrkräfte, ein Klassenplakat, Sticker und ein Maus-Stempel. Darüber hinaus erhalten die Kinder und ihre Eltern Informations- und Mitmachmaterialien mit der Maus und dem Elefanten als vertrauten Begleitern durch den Schulstart.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Mehrsprachigkeit. Die Informationsmaterialien stehen neben Deutsch auch in weiteren Sprachen zur Verfügung, darunter Türkisch, Arabisch, Polnisch, Ukrainisch und Russisch. So sollen möglichst viele Familien unabhängig von ihrer Herkunftssprache erreicht werden.Ergänzt werden die gedruckten Materialien durch die sicheren und werbefreien digitalen Angebote der Maus. Auf der begleitenden Website finden Kinder, Eltern und Lehrkräfte Filme, Spiele, Sachgeschichten, Rätsel, Bastelideen und weitere Lernangebote. Themen wie Sprache, Demokratie, Künstliche Intelligenz, Freundschaft, Gefühle oder Programmieren werden dabei altersgerecht aufbereitet. www.wdrmaus.de/schulstart/index.php5</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:52:56 +0100</pubDate>
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          <title>RTL: Neue Rollen für Ivo Hrstic und Jens Schmitz im Sportbereich</title>
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          <description>Mit der Ende Mai angekündigten Neuaufstellung des Sportbereichs bei RTL Deutschland wurden die Weichen für eine gemeinsame, standortübergreifende Organisation gestellt. Nun stehen die neuen Funktionen von Ivo Hrstic, bisher Ressortleiter Sport bei RTL News, und Jens Schmitz, bisher Leiter Sportproduktion bei RTL News, fest.Ivo Hrstic übernimmt als Vice President Sport News &amp; Digital die Leitung der News-Unit innerhalb der neuen Gesamtredaktion Sport. In dieser Funktion verantwortet er Sky Sport News, die Erstellung der Inhalte für die Sport-News-Formate bei RTL und ntv sowie für die digitalen Sport-Plattformen und Social-Media-Aktivitäten. Ivo Hrstic berichtet direkt an Alexander Rösner, Senior Vice President Sports Editorial RTL Deutschland.Alexander Rösner: „Mit Ivo Hrstic übernimmt ein erfahrener und journalistisch sehr versierter Kollege einen zentralen Bereich unserer gemeinsamen Sportorganisation. Er bringt die inhaltliche Kompetenz, Führungsstärke und digitale Perspektive mit, um unsere Sport-News-Angebote über alle Plattformen hinweg weiterzuentwickeln und enger zu verzahnen.“Jens Schmitz verantwortet künftig als Director Production Management &amp; Operations die bisherige RTL-Sportproduktion sowie die Sky Field Operations in Köln und München. In dieser Funktion berichtet er an Alessandro Reitano, Senior Vice President Sportproduktion RTL Deutschland. Alessandro Reitano: „Jens Schmitz bringt große Erfahrung in der Steuerung komplexer Sportproduktionen mit. Mit seiner neuen Verantwortung schaffen wir klare Strukturen für Production Management &amp; Operations und treiben die Zusammenarbeit unserer Teams in Köln und München weiter voran.“ www.rtl.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:51:06 +0100</pubDate>
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          <title>SPORTEUROPE.TV verlängert vorzeitig: IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft langfristig bis 2031 gesichert</title>
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          <description>SPORTEUROPE.TV setzt ein klares Zeichen für internationales Spitzeneishockey: Die digitale Sportplattform hat ihre Medienrechte an der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft(TM) vorzeitig über das Jahr 2028 hinaus verlängert. Die neue Vereinbarung sichert SPORTEUROPE.TV für die Jahre 2029 bis einschließlich 2031 exklusive Medienrechte und schafft damit langfristige Perspektiven für Fans, Medienpartner und die plattformübergreifende Berichterstattung in Europa. Vermittelt wurde die Vereinbarung von Infront, dem exklusiven Medien- und Marketingpartner der IIHF.&quot;Eishockey lebt von Emotion, Nähe und unvergesslichen Momenten - und genau diese Momente wollen wir den Fans zugänglich machen&quot;, sagt Björn Beinhauer, CEO von SPORTEUROPE.TV. &quot;Mit dieser frühzeitigen Verlängerung bekennen wir uns langfristig zum internationalen Spitzeneishockey. SPORTEUROPE.TV entwickelt sich damit weiter zum Home of Eishockey und gehört zu den größten europäischen Rechtehaltern im Eishockey. Das ist ein starkes Signal an unsere Zuschauer, Partner und den gesamten Markt.&quot;Jens Mennigmann, Co-Head of Media bei Infront, sagt: &quot;SPORTEUROPE.TV hat eindrucksvoll gezeigt, wie sich die Sichtbarkeit von internationalem Eishockey in Europa nachhaltig weiterentwickeln lässt. Die Verlängerung der Partnerschaft bis 2031 schafft die Grundlage für eine langfristige Steigerung der Reichweite der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft und mit der Ausweitung der Zusammenarbeit auf Belgien, die Niederlande und Luxemburg ab 2027 wird das Turnier künftig noch mehr Fans in Europa erreichen.&quot;Exklusive Medienrechte bis 2031Mit Beginn der neuen Rechteperiode im Jahr 2029 hält SPORTEUROPE.TV die exklusiven Medienrechte an der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft bis einschließlich 2031. Die Vereinbarung schafft damit frühzeitig eine langfristige Grundlage für die Berichterstattung rund um die Weltmeisterschaft auf SPORTEUROPE.TV.Bis einschließlich 2028 bleiben die bestehenden Rechte und das bewährte Distributionsmodell unverändert bestehen. Mit der anschließenden exklusiven Rechteperiode von 2029 bis 2031 schafft SPORTEUROPE.TV zugleich langfristige Planungssicherheit für die weitere mediale Verwertung der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft.Sieben europäische Märkte ab 2027Parallel zur langfristigen Verlängerung wächst auch das Rechtegebiet von SPORTEUROPE.TV. Bereits ab 2027 kommen zu Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien die Märkte Belgien, Niederlande und Luxemburg hinzu.Die zusätzlichen Märkte sind zunächst Teil der bestehenden Rechteperiode und werden anschließend in die Vereinbarung für die Jahre 2029 bis 2031 übernommen. Damit umfasst das Rechtegebiet künftig sieben europäische Märkte und stärkt die europäische Präsenz von SPORTEUROPE.TV im internationalen Eishockey. www.sporteurope.tv</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:04:52 +0100</pubDate>
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          <title>In mehr als 700 Kinos: SAT.1 feiert mit ganz Deutschland DAS KINOFEST 2026</title>
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          <description>Ein Fest für die ganze Familie: SAT.1 lädt als starker Partner ganz Deutschland zum KINOFEST am 12. und 13. September ein. An diesem Wochenende feiern Deutschlands Kino- und Verleihverbände - HDF KINO e.V., AllScreens e.V., AG Kino e.V. und AG Verleih e.V. - die Magie des Kinos und laden ganz Deutschland zum KINOFEST 2026 ein.Bei diesem kulturellen Volksfest laufen in über 700 Kinos und auf über 2700 Leinwänden für 5EUR pro Ticket die neuesten Filmstarts: unter anderem &quot;Steckerlfischfiasko&quot; mit Sebastian Bezzel in der Hauptrolle, der neue Film von Star-Regisseur Paul Greengrass &quot;The Uprising - Für die Freiheit&quot;, der Dokumentarfilm &quot;Oasis: Don&apos;t Look Back In Anger&quot; zur Reunion-Tour der britischen Erfolgsband &quot;Oasis&quot;, &quot;Bad Apples&quot; mit der vielfach ausgezeichneten Schauspielerin Saoirse Ronan, der neue Teil der &quot;Insidious&quot;-Horrorfilmreihe &quot;Insidious: Out of the Further&quot;, die Fortsetzung &quot;Zauberhafte Schwestern 2&quot; des Klassikers von 1998 mit Sandra Bullock und Nicole Kidman sowie die Romantik-Komödie &quot;Finding Emily&quot;. Jeder Film, jeder Kinosaal, jeder Platz ist an diesem Wochenende Teil des KINOFEST 2026 und zum vergünstigten Preis zu erhalten. Darüber hinaus sind in den Kinos vor Ort wieder verschiedene Aktionen geplant.Marc Rasmus, EVP Factual, Factual Entertainment, Fiction, Reality und SAT.1: &quot;DAS KINOFEST 2026 feiert die Magie des Kinos. Ich freue mich sehr, dass SAT.1 dieses kulturelle Volksfest als starker Partner unterstützt. DAS KINOFEST war bereits im letzten Jahr mit über 1,65 Millionen Besuchern ein voller Erfolg und soll auch in diesem Jahr Kino für alle bezahlbar und zugänglicher machen und dabei die Film- und Kinokultur zu stärken. SAT.1 ist gerne Partner bei dieser wunderbaren Aktion.&quot; www.sat1.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:03:33 +0100</pubDate>
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          <title>„Hit-From-Heaven-Sonntag“: EKKW und HIT RADIO FFH laden ein</title>
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          <description>In rund 80 Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) steht in den Gottesdiensten am Sonntag, 13. September 2026, ein Song aus dem Programm von HIT RADIO FFH im Mittelpunkt: „Run Free“ von Michael Patrick Kelly ist der diesjährige „Hit-From-Heaven“. Besondere Aktionen und Gottesdienste in den GemeindenMit unterschiedlichen Aktionen gestalten die Gemeinden ihre musikalischen Gottesdienste, um sich inhaltlich mit dem Lied auseinanderzusetzen: Im nordhessischen Zierenberg-Burghasungen findet der „Hit-from-Heaven“-Gottesdienst auf der Bergbühne statt, in Bad Hersfeld wirkt der Posaunenchor des CVJM mit und in Maintal wird „Run free“ Paul Gerhardts „Befiehl du deine Wege“ gegenübergestellt. Vielerorts werden die Gottesdienste von Jugendlichen organisiert und mitgestaltet. Der Veranstaltungskalender auf www.ekkw.de listet weitere beteiligte Gemeinden auf. „Run Free“ lädt zum Loslassen ein„Im Song ‚Run Free‘ geht es um Aufbruch, inneren Frieden und den Mut, sich von Ängsten und Zwängen zu lösen“, erläutert Tobias Stübing, Radio-Redakteur im Medienhaus der EKKW. Er freut sich, dass diese Inhalte nun in den Gottesdiensten aufgegriffen werden. Michael Patrick Kelly ermutige dazu, mentalen Ballast loszulassen. „Schmerzhafte Themen zu teilen, kann auch anderen helfen, mehr von sich mitzuteilen“, hatte der 48-jährige Künstler die Botschaft seines Songs bei dessen Veröffentlichung umschrieben. Als Teenager feierte er mit der legendären Kelly Family Welterfolge. Mit 26 Jahren zog er sich für sechs Jahre in ein Kloster zurück. Diese Erfahrung prägt seine Musik bis heute. Den „Hit-From-Heaven-Sonntag“ gibt es seit 2015. Er ist eine Gemeinschaftsproduktion des Medienhauses der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und HIT RADIO FFH. Im vergangenen Jahr hatte sich „Halo“ von Rea Garvey durchgesetzt. Jeden Sonntag zwischen 6 und 10 Uhr geht es in der FFH-Sendung „Kreuz und Quer“ um religiöse oder soziale Themen. www.ffh.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:59:06 +0100</pubDate>
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          <title>ARTE launcht neues Videogame &quot;The Merlies&quot;</title>
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          <description>ARTE und das französische Studio Darjeeling Productions freuen sich, &quot;The Merlies&quot; anzukündigen: ein verspieltes Abenteuer, in dem eine winzige Solarpunk-Welt gemeinsam mit einer Gruppe liebenswerter Wesen namens Merlies erkundet wird. Der Release für PC via Steam ist für den 29. September geplant.&quot;The Merlies&quot; entführt Spielende in eine kleine, versteckte Welt direkt unter unserer eigenen. Beim Erkunden von Schlafzimmern, Gärten, Werkstätten und vergessenen Ecken trifft man auf die Merlies - neugierige, lebhafte Wesen, die auf ihre Umgebung, aufeinander und auf die Spielenden auf charmante und unerwartete Weise reagieren.Statt auf Zeitdruck und hohe Anforderungen setzt &quot;The Merlies&quot; auf Entschleunigung, Beobachtung und Experimentierfreude. Objekte lassen sich erkunden, die Merlies können bei kleinen Aufgaben unterstützt werden, und überall in der Umgebung verstecken sich verspielte Momente. Mit handgefertigtem Artstyle, sanftem Sounddesign und haptischen Interaktionen bietet The Merlies eine wohltuende Reise, die Fantasie, Freundlichkeit und Freude an kleinen Entdeckungen feiert.Entwickelt wird &quot;The Merlies&quot; von Darjeeling Productions, dem französischen Studio, das für ausdrucksstarke, erzählerisch geprägte Projekte bekannt ist, die Kreativität mit emotionalem Storytelling verbinden. Mit &quot;The Merlies&quot; bringt das Team seine charakteristische kreative Handschrift in ein unbeschwertes, verspieltes Abenteuer ein, das ganz auf Erkundung und Staunen setzt.Für ARTE reiht sich &quot;The Merlies&quot; in ein Portfolio origineller, künstlerischer Spiele ein, das neue Wege des Geschichtenerzählens durch Spielmechaniken auslotet - darunter bereits Titel wie Homo Machina, Vectronom, Bury Me, My Love, 30 Birds und Looking For Fael. www.arte.tv</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:46:30 +0100</pubDate>
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          <title>Deutsche GigaNetz startet neues IPTV-Produkt</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=be2636d2a88e978222a72ac84c4e84a5</link>
          <description>Die Deutsche GigaNetz hebt ihr IPTV-Angebot MyTV auf die nächste Stufe. Gemeinsam mit dem IPTV-Spezialisten ocilion führt der bundesweit agierende Glasfasernetzbetreiber die neue Benutzeroberfläche UI6 sowie die leistungsstarke P610 Set Top Box ein. Damit erhalten Kunden ab dem 8. September ein top-modernes Entertainment-Erlebnis, das klassisches Fernsehen samt zeitversetzten Funktionen und Streaming (Apps, Mediatheken und Videothek) auf einer einzigen Plattform gänzlich im Design des Netzbetreibers verbindet.Die neue P610 Set Top Box samt UI6 vereint für die Deutsche GigaNetz Benutzerfreundlichkeit, intuitive Bedienkonzepte, innovative Content-Discovery, vielseitige Promotion- und Upselling-Möglichkeiten sowie eine intelligente Sprachsuche. Die ocilion white-label Plattform bietet der Deutschen GigaNetz vollumfängliche Branding-Möglichkeiten für ihre individuelle Benutzeroberfläche – auf Set Top Box und Apps – sowie direkte Kommunikation mit ihren Endkunden über den Screen.Durch die Erweiterung des Produktes auf Fremdnetze kann die Deutsche GigaNetz neue Haushalte nun auch über fremde Internetzugänge (OTT) mit IPTV versorgen – und damit neue Kunden bereits vor Errichtung des Glasfaseranschlusses das MyTV-Produkt bereitstellen und monetarisieren, sowie zusätzliche Informations- und Vermarktungspotenziale schaffen. Für diesen zusätzlichen Verbreitungsweg bietet ocilion die technische Lösung sowie die erweiterten OTT-Senderrechte, inklusive zeitversetzter Funktionen.Reinhard Sauer, CEO der Deutschen GigaNetz: „Mit der neuen Generation von MyTV machen wir unser Entertainment-Angebot noch attraktiver und schaffen ein hochmodernes Fernseherlebnis für unsere Glasfaserkunden. Wir verbinden Fernsehen und Streaming mit einer einfachen Bedienung sowie einer durchdachten User Experience, und das alles unter unserer Brand.“Hans Kühberger, Geschäftsführer ocilion: „Mit der Einführung von UI6 und der P610 setzt die Deutsche GigaNetz auf unsere neueste IPTV-Generation. Wir konnten bei der Umsetzung der neuen Produktstrategie eng mit dem Produktmanagement zusammenarbeiten und gemeinsam ein optimales Produktangebot schnüren. Die schnelle Umsetzung zeigt, wie flexibel sich unsere Plattform an die Produkt-Anforderungen und die Marke eines Netzbetreibers anpassen und individualisieren lässt.“</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:50:32 +0100</pubDate>
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          <title>Bester August seit Bestehen: Joyn wächst im Spätsommer stark</title>
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          <description>Joyn wächst weiter: Der ProSiebenSat.1-Streamer begeistert im August 10,5 Millionen Nutzer (Nettoreichweite Z ab 3) und wächst um wunderbare 20,2 Prozent. Damit feiert Joyn den besten August seit seinem Bestehen. Auch das Nutzungsvolumen legt mit 15,5 Prozent deutlich zu.Die SAT.1-Realities &quot;Villa der Versuchung&quot; und &quot;Dschungel Divas&quot; sowie das Joyn-Original &quot;Good Luck Guys&quot; sorgen dafür, dass Joyn auch im August seine gute Form beweist. Im Live-TV glänzt der Sender SAT.1 mit starken Fußball-Bundesliga-Abenden. www.joyn.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:42:39 +0100</pubDate>
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          <title>RTL+ Sky D erreicht im August 13,14 Mio. Menschen</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=ac5ff21ba4c1786f8bc734a8d46be093</link>
          <description>Im August erzielt RTL+ Sky D nach AGF-Ausweisung eine kumulierte Nettoreichweite von 13,14 Millionen Menschen nach Total Streaming und damit ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (RTL+ Sky D im August 2025: 12,24 Mio.). Dies ist zugleich der beste Wert seit dem Zusammenschluss von RTL Deutschland mit Sky im Juni 2026. Mit allen TV- und Digitalangeboten (Streaming &amp; Display) erreicht RTL Deutschland im August eine Nettoreichweite von 68,22 Mio. (Z3+). Das entspricht 85,9 Prozent aller Personen im Gesamtmarkt.RTL+ Sky D kommt im August 2026 auf ein VOD-Gesamtnutzungsvolumen von 66,89 Millionen Stunden (+ 15,7 % ggü. August 2025). In den drei Zielgruppen 14-29, 14-49 und 14-59 ist RTL+ Sky D im AGF-Ranking zudem erneut die klare Nummer 2 aller Anbieter hinter Amazon Prime: Bei den 14-59-Jährigen mit einem Nutzungsvolumen von 55,12 Millionen Stunden (+ 13,7 % ggü. Vorjahr), bei 14-49 mit 46,19 Millionen Stunden (+ 8,1 % ggü. Vorjahr) und bei 14-29 mit 18,20 Millionen Stunden (+ 14,9 % ggü. Vorjahr). Im privaten VOD-Programmmarken-Ranking stellt die RTL-Gruppe mit „ntv Nachrichten“, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Ex on the Beach“, „Die Verräter – Vertraue Niemandem!“, „Are Your The One – Realitystars In Love“ und „Das Sommerhaus der Stars“ im August sechs der zehn erfolgreichsten Angebote. Zuwächse für RTL, VOX, VOX Up und das Senderportfolio von RTL Deutschland RTL steigert seine Marktanteile im August in allen relevanten Zielgruppen. Bei den 14- bis 59-Jährigen erreicht der Sender 8,2 Prozent und legt damit um 0,5 Prozentpunkte gegenüber August 2025 zu. Beim Gesamtpublikum wächst RTL um 0,6 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent Marktanteil. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen verzeichnet der Sender ein Plus von 0,3 Prozentpunkten und kommt auf 8,5 Prozent. VOX gewinnt im Vorjahresvergleich ebenfalls in allen relevanten Zielgruppen hinzu. Bei den 14- bis 59-Jährigen verbessert sich der Sender um 0,2 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen steigt der Marktanteil um 0,3 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent, beim Gesamtpublikum um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent. ntv bestätigt in einem nachrichtenintensiven Monat seine starken Vorjahreswerte in allen relevanten Zielgruppen (MA 3+: 1,3 %; MA 14-59: 1,5 %; MA 14-49: 1,8 %). Starke Zahlen verzeichnet auch VOX Up: Der Sender wächst beim Gesamtpublikum um 0,2 Prozentpunkte auf einen Marktanteil von 0,8 Prozent. Bei den 14- bis 59-Jährigen legt VOX Up um 0,3 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent zu, bei den 14- bis 49-Jährigen ebenfalls um 0,3 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. RTL Up bestätigt beim Gesamtpublikum seinen Vorjahreswert von 2,5 Prozent Marktanteil. Zusammen kommen die Sender von RTL Deutschland im August auf einen Monatsmarktanteil von 29,5 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen – eine Steigerung um 3,9 Prozentpunkte gegenüber August 2025. Beim Gesamtpublikum legt RTL Deutschland im Vorjahresvergleich um 2,5 Prozentpunkte auf 23,5 Prozent Marktanteil zu. www.rtl.de , www.sky.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:41:04 +0100</pubDate>
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          <title>Deutscher Radiopreis 2026 erstmals live auf RTL+</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=d75849172f3b1182c149353ddf30eb98</link>
          <description>RTL+ überträgt den Deutschen Radiopreis am Donnerstag, 10. September, erstmals im Livestream. Ab 20.05 Uhr erleben Musik- und Radiofans die Preisverleihung aus dem Musical Theater an der Elbe in Hamburg live auf RTL+.Katrin Bauerfeind und Thorsten Schorn führen durch den Abend, der auch live bei RTL Radio übertragen wird, Schorns neuem Sender. Ab 14. September moderiert er montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr „Die Schorn-Show“ bei RTL Radio.Auf der Bühne stehen die besten Radiomacher:innen Deutschlands sowie Peter Maffay und Johannes Oerding, Rea Garvey, Fast Boy, Tiffany Aris, Zah1de und Benét Monteiro aus „MJ – Das Michael Jackson Musical“. Zu den Laudator:innen gehören unter anderem Friederike Kempter, Guido Maria Kretschmer, Susanne Daubner, Lutz van der Horst, Sabin Tambrea und Pinar Atalay.Nina Gerhardt, CEO RTL Radio Deutschland: „Radio lebt von Nähe, Persönlichkeit und gemeinsamen Live-Momenten. Der Deutsche Radiopreis bringt genau das jedes Jahr auf besondere Weise zusammen. Umso schöner ist es, dass wir die Gala erstmals live auf RTL+ zeigen und damit noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, die Vielfalt, Kreativität und Leidenschaft des Radios unmittelbar mitzuerleben.“Die Verleihung wird darüber hinaus von zahlreichen Radioprogrammen übertragen, auf der Website des Deutschen Radiopreises gestreamt und zeitversetzt in mehreren öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen gezeigt. Erstmals bieten zudem öffentlich-rechtliche und private Sender zusammen eine eigens produzierte Hörfunksendung an, die auf über 30 Sendern zu hören ist. Der direkte Weg zum Live-Erlebnis führt am 10. September ab 20.05 Uhr über RTL+. www.rtlplus.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 07:50:16 +0100</pubDate>
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          <title>Die SRG geht erneut auf Tour durch die Schweiz</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=887fbb3014b9be2ca122a04ed00a601c</link>
          <description>Die SRG geht diesen Herbst erneut auf Tour und sucht in allen Sprachregionen der Schweiz das Gespräch mit dem Publikum. Bei insgesamt 16 Anlässen in Dorfbeizen, Vereinslokalen oder Schulgebäuden tauschen sich bekannte Persönlichkeiten aus Radio und Fernsehen mit der Bevölkerung zum Thema &quot;Digitale SRG&quot; aus.Die Digitalisierung und künstliche Intelligenz haben in jüngster Vergangenheit tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft verursacht. Damit haben sich auch der Zugang zu Informationen, die Schweizer Medienlandschaft und die journalistische Arbeit verändert. Mit dem Thema &quot;Digitale SRG&quot; nimmt die diesjährige &quot;Rede-mit-Tour&quot; die aktuellen Entwicklungen auf und lädt auch junge Menschen zur Diskussion ein. Wie werden Medieninhalte in Zukunft konsumiert? Und welche Erwartungen hat das Publikum an den Service public der Zukunft?Begleitend wurde bereits Anfang August eine Online-Umfrage zum Thema &quot;Digitale SRG&quot; lanciert, welche unter anderem das Ziel hat, Erwartungen und Einstellungen des Publikums zum Auftrag der SRG abzuholen. Die Ergebnisse der Umfrage dienen unter anderem als Diskussionsgrundlage bei den einzelnen Anlässen.Zwischenstopps in allen Sprachregionen&quot;Gerade in Zeiten von KI und beschleunigter Digitalisierung reicht guten Journalismus machen alleine nicht mehr aus&quot;, sagt SRG-Generaldirektorin Susanne Wille. &quot;Wir müssen unsere Arbeit erklären und im permanenten Dialog mit der Bevölkerung bleiben, auch um zu verstehen, was die Menschen von der SRG erwarten.&quot;Auf der &quot;Rede-mit-Tour&quot; macht die SRG in allen Sprachregionen halt. Geplant sind zehn Events in der Deutschschweiz, vier in der Romandie und je ein Anlass im Tessin und der Rätoromanischen Schweiz. Das Publikum erhält an den Anlässen Einblicke in die journalistische Arbeit bei der SRG und hat die Gelegenheit, sich neben Generaldirektorin Susanne Wille mit bekannten Persönlichkeiten von SRF, RTS, RSI und RTR auszutauschen. Erste Station wird am 8. Oktober in Henniez (VD) sein, wo Viviane Gabriel und Stéphane Gabioud von RTS den Anfang der Tour machen.Der Austausch zwischen Publikum und Medienschaffenden in lockerer Atmosphäre steht jeweils im Zentrum der Anlässe. Teilnehmenden können Fragen stellen, Kritik äussern, Erwartungen formulieren und ihre Anliegen einbringen. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung liefern dabei wichtige Impulse für die Erfüllung des Auftrags der SRG und die Weiterentwicklung ihrer digitalen Angebote.Austausch Teil des AuftragsDie Eventserie &quot;Rede mit&quot; reiht sich in die Dialogformate ein, welche die SRG als Teil ihres öffentlichen Auftrags regelmässig durchführt. Ziel ist es, den Austausch mit der Bevölkerung zu fördern. Nach den Dialogen zu den Erwartungen junger Menschen (2022/2023), zur Kultur (2023/2024) und zum Zusammenhalt (2025) steht heuer nun die Digitalisierung im Zentrum. Die Veranstaltungen der diesjährigen &quot;Rede-mit-Tour&quot; entstehen in Zusammenarbeit mit dem Verein SRG SSR und seinen vier Regionalgesellschaften.Die Übersicht über alle geplanten Anlässe finden Sie hier: https://publicvalue.srgssr.ch/dialog-digital/</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:33:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>Jetzt anmelden: &quot;KiKA kommt zu dir! - Vorlesezeit&quot; geht im Herbst 2026 auf Lesereise in Bibliotheken</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=b6392d450767703ac84777f3347f8ecc</link>
          <description>Geschichten hören, gemeinsam lachen und in neue Welten eintauchen: Mit der &quot;KiKA kommt zu dir! - Vorlesezeit&quot; bringt KiKA auch 2026 Kinder und KiKA-Moderatorinnen und -Moderatoren in Bibliotheken in ganz Deutschland zusammen. Von Oktober bis November lesen Singa und Juri (&quot;KiKA-Baumhaus&quot;) und Anni und Christian (&quot;Kikaninchen Schnipselwelt&quot;) Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren aus ausgewählten Büchern vor und nehmen sich anschließend Zeit für persönliche Begegnungen und Gespräche. Die bundesweite Vorlesezeittour macht in sechs Städten Halt, anmelden kann man sich ab sofort in den jeweiligen Bibliotheken. Finale ist zum Bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2026 im MDR-Landesfunkhaus Thüringen in Erfurt mit Juri, Baumhaus-Fledermaus Fidi und Tim von &quot;Team Timster&quot; (KiKA/rbb/NDR).Interessierte Familien und Kindergruppen können sich für die Veranstaltungen ab sofort über die jeweiligen Bibliotheken anmelden. Informationen zu den Veranstaltungsorten, Anmeldefristen und weiteren Angeboten sind unter kikaninchen.de verfügbar.Die Termine im Überblick15. Oktober 2026: Karlsdorf-Neuthard (Baden-Württemberg) mit Juri20. Oktober 2026: Büchen (Schleswig-Holstein) mit Singa23. Oktober 2026: Bad Münstereifel (Nordrhein-Westfalen) mit Anni27. Oktober 2026: Annaberg-Buchholz (Sachsen) mit Christian4. November 2026: Salzweg (Bayern) mit Christian12. November 2026: Witzenhausen (Hessen) mit Anni20. November 2026: MDR Landesfunkhaus Thüringen in Erfurt mit Juri, Fidi und TimWer auch von zu Hause aus in spannende Geschichten eintauchen möchte, findet auf kikaninchen.de und in der Kikaninchen-App regelmäßig neue Vorlesezeit-Videos zum Anhören und Entdecken. Aktuell liest Christian &quot;Luise braucht `ne Pause&quot;, ab 13. September 2026 präsentiert Jason Giuranna in Deutscher Gebärdensprache &quot;Alles klar, ruft der Bagger&quot; und ab 20. September liest Christian &quot;Herr Krake räumt das Meer auf&quot;. www.kika.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:29:48 +0100</pubDate>
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          <title>20 Jahre „Die große Maus-Show“: Jubiläums-Ausgabe mit Esther Sedlaczek und prominenten Gästen</title>
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          <description>Geburtstag mit der Maus: Am Samstag, den 12. September 2026, feiert „Die große Maus-Show“ um 20:15 Uhr ihr 20-jähriges Bestehen in einer besonderen Jubiläums-Ausgabe im Ersten. Unter dem Motto „Kinder fragen, Erwachsene staunen“ führt Gastgeberin Esther Sedlaczek durch einen Abend voller faszinierender Quizfragen, überraschender Experimente und prominenter Gäste.Zu Gast sind: Annette Frier, Wincent Weiss, Klaas Heufer-Umlauf, Axel Prahl, Beatrice Egli und Till Reiners.Was vor 20 Jahren zunächst unter dem Titel „Frag doch mal die Maus“ als einmalige Aktion gedacht war, entwickelte sich schnell zur festen Größe am Samstagabend im Ersten.WDR-Unterhaltungschefin Karin Kuhn: „20 Jahre Maus-Show, das sind 20 Jahre öffentlich-rechtliche Samstagabend-Unterhaltung im allerbesten Sinne - für die ganze Familie. Mehr als 300 Kinder mit verrückten, überraschenden und lustigen Fragen, mehr als hundert originelle Experimente, die uns zum Staunen und Mitfiebern gebracht haben. Also: Viel Spaß, viel Wissen und ganz viel Maus!“Esther Sedlaczek: „Was gibt es Schöneres, als zusammen mit der Maus, vielen neugierigen Kindern und tollen prominenten Gästen zu feiern? Wir lassen es krachen! In dieser ganz besonderen Jubiläumsausgabe.“Kinderfragen, Experimente und glasklare AntwortenDabei gibt es einen spannenden Rückblick auf die verrücktesten Experimente aus 20 Jahren Maus-Show. So wurden Autos mit Laubbläsern angetrieben oder Instrumente unter Wasser gespielt. Wer errät, wie diese Abenteuer ausgegangen sind?Und auch ganz neue Fragen bringen die Promis zum Rätseln: „Ist es möglich, im Looping einer Achterbahn ein Eis zu werfen und wieder zu fangen?“, „wie viel Energie vergeuden Glühwürmchen beim Leuchten?“ und „warum klingt meine Stimme so tief, wenn ich einen Videoclip in Zeitlupe abspiele?“Die glasklaren Antworten kommen, wie immer, von den Experten aus der „Sendung mit der Maus“: Siham El-Maimouni, Ralph Caspers und Christoph Biemann – für sie ist kein Rätsel zu groß und kein Experiment zu schwer.Esther Sedlaczek: „Ich freue mich auch sehr auf zwei Könner-Kinder von damals, die inzwischen längst erwachsen geworden sind: Pianistin Laetitia Hahn und Wasserspringer Jaden Eikermann. Sie haben ihr Können erfolgreich zum Beruf gemacht und spannende Fragen für uns vorbereitet.“„Die große Maus-Show“ ist eine Produktion des WDR in Zusammenarbeit mit ITV Studios Germany für die ARD. Die Redaktion liegt bei Michael Kerkmann (WDR). www.wdr.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:28:01 +0100</pubDate>
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          <title>Ran ans Mikro! Jetzt für die Radio Talent Class 2026 anmelden</title>
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          <description>Lust auf Radio, aber noch keine Erfahrung? Das ändern wir! Die Radio Talent Class der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) geht in den Herbstferien wieder on air. Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren bekommen sechs Tage lang einen Blick hinter die Kulissen des Radiomachens. Kooperationspartner des Projekts ist in diesem Jahr STAR FM. Das Highlight zum Abschluss: Eine eigene Sendung.Moderation, Produktion, Redaktion: Sechs Tage volle Radiopraxis erlebenWie werden Beiträge geschnitten? Welche Sendeformate gibt es? Was zeichnet eine gute Moderation aus? Und wer stellt eigentlich die Nachrichten zusammen? Bei der RTC26 bekommen junge Audiointeressierte Antworten auf ihre Fragen. Neben spannenden Einblicken in Produktionsabläufe, die Erstellung von Social-Media-Content und Moderationstechniken erhalten die Teilnehmer:innen weiteres Hintergrundwissen rund um den Radioalltag. In Kurz-Workshops stehen Themen wie der Jugendmedienschutz und das duale Rundfunksystem im Fokus. Zum Ende der Projektwoche gehen die Jugendlichen dann mit ihrer eigenen Sendung on air.Bis 30. September anmelden und Teil der Radio Talent Class 2026 werden!Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren aus Berlin und Brandenburg können sich bis zum 30. September 2026 für die diesjährige Ausgabe der Radio Talent Class anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Plätze begrenzt.Weitere Details zum Programm sowie das Anmeldeformular finden Interessierte hier: www.jewusst-wie.de/medien-verstehen/angebote/radio-talent-class</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:26:34 +0100</pubDate>
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          <title>Zum Auftakt zweimal &quot;ZDFsportstudio UEFA Champions League&quot;</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=e6d1b3c4807e0b45602d2de67a62d7f0</link>
          <description>Start in die neue Saison der UEFA Champions League der Männer: Europas Fußball-Elite trifft zum dritten Mal zunächst in der Ligaphase mit 36 Teams aufeinander. Die Highlights der Königsklassen-Saison sind erneut im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal zu sehen – zum Auftakt gleich in einer Doppelausgabe: Am Mittwoch, 9. September 2026, zeigt &quot;ZDFsportstudio UEFA Champions League&quot; ab 23.00 Uhr in der Zusammenfassung unter anderem die Erstrundenpartien der deutschen Champions-League-Teilnehmer VfB Stuttgart und Borussia Dortmund, am Donnerstag, 10. September 2026, ab 23.15 Uhr dann die vom FC Bayern München und von RB Leipzig.Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein führt am ersten Spieltag der UEFA Champions League durch die beiden Highlight-Sendungen im ZDF. Als Experte im Studio in Mainz ist der ehemalige Fußball-Profi und U19-DFB-Trainer Hanno Balitsch dabei.Die Partien des ersten SpieltagsIn der &quot;ZDFsportstudio UEFA Champions League&quot;-Ausgabe am Mittwoch, 9. September 2026, stehen diese Partien im Fokus: VfB Stuttgart – Viking Stavanger, FC Liverpool – Atlético Madrid, SSC Neapel – FC Arsenal, FC Barcelona – Feyenoord Rotterdam, Borussia Dortmund – FC Villarreal und Real Madrid – Inter Mailand. In der Ausgabe am Donnerstag, 10. September 2026, rücken diese Auftaktspiele in den Blick: Bayern München – FK Bodö/Glimt, Como 1907 – RB Leipzig und Fenerbahce SK – AS Rom.Zusammenfassungen aller SpieleIm Block sind in den zwei &quot;ZDFsportstudio&quot;-Sendungen auch die Tore in den weiteren neun der insgesamt 18 Spiele des ersten Spieltags zu sehen, der vom 8. bis 10. September 2026 ausgetragen wird. Die Zusammenfassungen aller Spiele mit allen Toren sind zudem am Sendetag ab 23.00 Uhr auf ZDFheute.de, in der ZDFheute-App und auf sportstudio.de abrufbar.Infos zum Königsklassen-ModusBereits zum dritten Mal ist die UEFA Champions League im neuen Modus zu erleben, in dem die 36 qualifizierten Teams in der Ligaphase jeweils acht Spiele absolvieren – gegen jeweils acht andere Mannschaften. Somit gibt es in der Vorrunde keine zwei Spiele gegen denselben Gegner, dennoch hat jeder Verein vier Heim- und vier Auswärtsspiele. Die in der Liga der 36 Teams nach den acht Spieltagen der Vorrunde am besten platzierten Mannschaften qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Teams auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 bestreiten eine Play-off-Runde mit Hin- und Rückspiel um den Einzug ins Achtelfinale. Ab dem Achtelfinale geht es im bekannten K.-o.-Modus bis ins Finale um den begehrten Henkel-Pott, den zuletzt zweimal hintereinander Paris Saint Germain gewinnen konnte. Das Finale der jetzt startenden Saison 2026/2027 findet am Samstag, 5. Juni 2027, in Madrid statt.Der nächste SendeterminDie nächste &quot;ZDFsportstudio UEFA Champions League&quot;-Sendung mit den Highlights, Analysen und Interviews vom zweiten Spieltag der Ligaphase ist am Mittwoch, 14. Oktober 2026, 23.00 Uhr, im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal zu sehen. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:24:35 +0100</pubDate>
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          <title>Internationaler Programm-Partnertag von Bibel TV: Wie erreicht christlicher Content die Menschen von heute?</title>
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          <description>Wie können christliche Medien Menschen erreichen, die mit Kirche und Glauben bislang wenig Berührung haben? Und welche Rolle spielen dabei Künstliche Intelligenz, Social Media und neue Streamingformate? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Internationalen Programm-Partnertag von Bibel TV am 3. September in Hamburg. Neun Referenten aus den USA, Frankreich, Dänemark, Österreich und Deutschland diskutierten über die Zukunft christlicher Medien und die Frage, wie sich technologische Innovation und authentische Inhalte miteinander verbinden lassen.Matthias Brender, Geschäftsführer von Bibel TV, erläuterte die Geschichte der Christianisierung mit der Erkenntnis, dass im Verlauf der Geschichte des Christentums inzwischen die Entwicklungskurve nach unten zeige und in den letzten Jahrzehnten ein massiver Verlust an Christen zu verzeichnen sei. Diesen Verlust will Bibel TV durch Missionsarbeit ausgleichen - wie durch das Projekt &quot;Bibel TV Next Mission&quot;.Auch die Mediennutzung ändere sich fundamental und dynamisch. Für Bibel TV als christliches Medienhaus stelle sich die Frage, wie es Menschen dort erreichen kann, wo sie heute Medien konsumieren - ohne dabei die Authentizität der christlichen Botschaft aufzugeben. Mit der Initiative &quot;Bibel TV Next Mission&quot; wolle man neue Wege gehen und aus den Erfahrungen vergangener Projekte lernen, so Brender.Ein Schwerpunkt dabei ist auch Künstliche Intelligenz. Der französische Digitalpionier und Medienunternehmer Éric Célérier, Gründer von u.a. &quot;Jesus.net&quot; und &quot;HelloBible&quot;, verglich die KI mit der Erfindung des Buchdrucks. Wie Martin Luther vor rund 500 Jahren eine (fast) neue Technologie genutzt habe, um seine Botschaft einem Massenpublikum zugänglich zu machen, stelle sich heute die Frage, wer die Möglichkeit der Künstlichen Intelligenz für christliche Inhalte nutzen werde. Entscheidend sei dabei nicht mehr, ob KI eine Chance oder Bedrohung darstelle, sondern wie sie eingesetzt werde.Norbert Grill, CEO von Big Blue Marble, und Iva Hauk, Area Sales Manager DACH, stellten den offenen technischen Standard C2PA vor. Das Verfahren bekämpft Desinformationen, indem es offenlegt, dass die gestreamten Inhalte authentisch sind. Manipulationen an Inhalten werden automatisch sichtbar, Ursprung und Bearbeitungen können einfach nachvollzogen werden. Dieser Authentizitätsnachweis soll in erster Linie das Vertrauen der Nutzer in digitale Medien stärken und Contentanbieter vor Vorwürfen der Manipulation schützen. Big Blue Marble ist ein international tätiger Medientechnologie-Experte für Broadcasting und Streaming, der aus dem Zusammenschluss der österreichischen ORF-Tochter ORS Group und dem Streaming-Spezialisten Insys Video Technologies hervorgegangen ist.Dass KI nicht nur technische Prozesse verändert, sondern auch die Produktion und Adaption von Inhalten, zeigte Thorsten Lork, Storyteller und Creative Expert. Am Beispiel des US-amerikanischen Pastors und TV-Predigers Rick Warren erläuterte er, wie erfolgreiche Inhalte für andere Länder und Kulturräume adaptiert werden können. KI kann dabei Übersetzungen unterstützen und optimieren - die kulturelle und emotionale Einordnung bleibt jedoch entscheidend für die Authentizität.Dass neue digitale Formate auch wirtschaftlich tragfähig sein können, zeigte Jan Bertil Dahms, Senior Vice President des Streaming-Technologieunternehmens Leyra. Insbesondere kurze, vertikal produzierte Formate für die Nutzung auf Smartphones eröffneten neue Möglichkeiten, spezifische Zielgruppen anzusprechen. Entscheidend sei, Inhalte konsequent an den Bedürfnissen und Sehgewohnheiten der jeweiligen Zielgruppe auszurichten.Jared Geesey von Angel Studios zeigt anhand der weltweiten Erfolgsgeschichte von &quot;The Chosen&quot;, wie christliche Themen ein Publikum erreichen können, das bislang keinen direkten Bezug zum christlichen Glauben hat. Entscheidend sei, Geschichten so zu erzählen, dass sie emotional und kulturell anschlussfähig seien. Angel Studios zählt zu den wichtigsten internationalen Programmpartnern von Bibel TV.Um Authentizität und die unmittelbare Begegnung mit Menschen ging es auch bei Georg Schuster, CEO der österreichischen Uplink Medien GmbH. Unter dem Titel &quot;Echt seinc- in welcher Haltung möchten wir den Menschen begegnen?&quot; stellte er neue missionarische Kampagnen aus Österreich vor. Kurt Johansen, Executive Director des internationalen christlichen Mediennetzwerks SAT-7, berichtete über die Arbeit des Senders im Nahen Osten und in Nordafrika. SAT-7 produziert u.a. Programme in Arabisch, Farsi und Türkisch und setzt dabei auf Inhalte, die Menschen in ihrer jeweiligen Landessprache und Lebenswelt erreichen.Zum Abschluss des Partnertages stellte Norman Rentrop, Verleger sowie Gründungsmitglied und Gesellschafter von Bibel TV, die nächste Initiative von &quot;Bibel TV Next Mission&quot; vor: Bibel TV will in Deutschland in 42 Millionen Haushalten das Lukas-Evangelium zugänglich machen. Unter dem Motto &quot;Schau in die Bibel - gut für die Seele&quot; soll die Bibel dabei bewusst auch Menschen erreichen, die bislang keinen Zugang zu christlichen Medien oder kirchlichen Angeboten haben.&quot;Der Programm-Partnertag hat gezeigt, dass christliche Medien vor spannenden und herausfordernden Aufgaben stehen: Wir müssen technologisch offen und experimentierfreudig sein und dabei bei unserer Aufgabe bleiben, die uns ausmacht: Die christliche Botschaft zu verbreiten und glaubwürdige Geschichten zu erzählen, die Menschen Mut und Hoffnung geben&quot;, sagt Beate Busch, Executive Vice President und Prokuristin Bibel TV. &quot;Der Austausch mit unseren internationalen Medienpartnern ist dabei ein wichtiger Impuls für die weitere Entwicklung von Bibel TV.&quot; www.bibeltv.de</description>
          <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:22:59 +0100</pubDate>
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