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    <title>SatelliFax</title>
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    <description>SatelliFax Gratis!</description>
    <lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 15:57:40 +0100</lastBuildDate>
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      <title>SatelliFax</title>
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      <description>Satnews immer aktuell!</description>
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          <title>Markus Fritz kommt als Direktor Commercial Development und Marketing zu Eutelsat </title>
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          <description>Eutelsat meldete heute, dass Markus Fritz am 17. Juni als Direktor Commercial Development und Marketing zum Unternehmen gestoßen ist. Er berichtet an Jean-Francois Leprince-Ringuet, den Chief Commercial Officer der Gruppe. In dieser Funktion verantwortet Fritz die weitere Entwicklung der internationalen Vertriebsstrategien von Eutelsat einschließlich der Bereiche Marktentwicklung und -forschung, Business Intelligence, Produktmanagement, Pricing und Marketing Communications. Zudem ist er für die Entwicklung von strategischen Marketingpartnerschaften mit Kunden verantwortlich, um die globalen Wettbewerbsvorteile von Eutelsat weiter zu stärken. www.eutelsat.de</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:57:40 +0100</pubDate>
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          <title>VDS-Präsident Erich Laaser: ARD und ZDF sollen olympischen Sportarten mehr Platz einräumen</title>
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          <description>Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF sollen den olympischen Sportarten auch abseits der Olympischen Spiele mehr Platz im Programm einräumen. Das fordert Erich Laaser, Präsident des Verbandes Deutscher Sportjournalisten und damit der oberste Sportjournalist der Republik, im Gespräch mit dem Branchendienst Newsroom.de.ARD und ZDF sollten die Haushaltsabgabe mehr für den Amateursport als für den Profisport einsetzen. Die UEFA Champions League oder das Profiboxen sind hochkommerzielle Veranstaltungen, die man den Privatsendern überlassen sollte. Gebührenfinanzierte Sender sollten diese Preistreiberei nicht mitmachen", sagte Erich Laaser.Laaser, Jahrgang 1951, führt den Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) seit 1999. Als Sportjournalist will er weiterhin aktiv bleiben, Fußballspiele wie zuletzt für "Liga live!" wird er aber nicht mehr kommentieren - ein langsamer Abschied.Dem VDS gehören rund 3.600 Sportjournalistinnen und Sportjournalisten in ganz Deutschland an. Der VDS ist Ansprechpartner des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) sowie der weiteren nationalen Sportfachverbände bei der Vergabe der Akkreditierungen für Olympische Spiele, Weltmeisterschaften und nationale und internationale Wettbewerbe. Die VDS-Mitglieder wählen den "Sportler des Jahres" und den "Fußballer des Jahres". www.newsroom.de</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:56:34 +0100</pubDate>
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          <title>Die BMW International Open ab morgen (Donnerstag) exklusiv auf Sky</title>
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          <description>Das größte professionelle Golfturnier in Deutschland feiert in dieser Woche Jubiläum. Zum 25. Mal finden in Eichenried bei München die BMW International Open statt. Sky berichtet von Donnerstag bis Sonntag täglich vier Stunden live und in HD. Jeweils im Anschluss an die Live-Übertragung meldet sich die Call-In Show "Sky Phone" live von der Anlage. Neben prominenten Gästen können sich auch die Zuschauer zu Wort melden und unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 70 80 90 4 ihre Fragen stellen.Die deutschen Golffans dürfen sich auf ein hochklassiges Starterfeld freuen, in dem mit Martin Kaymer, Marcel Siem, Alex Ceijka, Moritz Lampert und Max Kieffer unter anderem alle fünf deutschen Profis an den Abschlag gehen, die regelmäßig auf den beiden großen Touren unterwegs sind.Jung-Profi Max Kieffer äußerte sich gegenüber Sky zur besonderen Situation vor sei-nem ersten European-Tour-Auftritt vor heimischem Publikum: "Bei den BMW Interna-tional Open werde ich am ersten Tee schon etwas nervöser sein als in China. Mehr Menschen, mehr Zuschauer, mehr Druck ist da schon da." Für ein erfolgreiches Ab-schneiden beim Profi-Heimdebüt hofft der 22-Jährige auf Unterstützung von oben: "Es kommt ein bisschen auf das Wetter an. Mir liegen generell trockene und harte Plät-ze. Es wäre also gut, wenn die Sonne weiter scheint. Grundsätzlich fühle ich mich auf deutschen Plätzen wohl."Sky berichtet am Donnerstag und Freitag jeweils ab 14.30 Uhr, am Samstag ab 14.00 Uhr und am Sonntag ab 13.00 Uhr live auf Sky Sport HD 2 und Sky Sport 2. Carlo Knauss und Gregor Biernath kommentieren die Veranstaltung im Golfclub München Eichenried, Irek Myskow ist als Moderator vor Ort im Einsatz.Direkt nach der Live-Übertragung meldet sich an allen vier Tagen Moderator Thomas Wagner mit "Sky Phone - die Call-In Show" (Donnerstag und Freitag ab 18.30 Uhr, Samstag ab 18.00 Uhr und Sonntag ab 17.00 Uhr). Zusammen mit Irek Myskow und Aktiven wird er die Anrufe (unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-70 80 90 4) der Zuschauer entgegennehmen und deren Fragen beantworten. www.sky.de</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:23:43 +0100</pubDate>
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          <title>ZDFneo setzt TV-Lab fort</title>
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          <description>ZDFneo sucht auch 2013 neue Fernsehideen: Das "TVLab" läuft vom 22. bis 29. August. ZDFneo-Zuschauer und ZDFneo-User haben die Chance, sieben verschiedene Piloten on air und online zu sichten und online einen Gewinner zu wählen. Das Format mit den meisten Stimmen wird in der kommenden Programmsaison in ZDFneo in Serie gehen.Michel Friedman ist in einem Justiz-Dokutainmentformat zu sehen, Ross Antony und Jeanette Biedermann machen Family-Entertainment und versuchen, einen Haufen wild gewordener Kinder zu bändigen.Außerdem erwartet die Zuschauer ein Männermagazin, eine Reality-Comedy-Show und eine Comedy-Clip-Show. Mit einer satirischen Mockumentary und einer Doku-Sitcom gehen in diesem Jahr auch zwei fiktionale Programme ins Rennen.Während in den vergangenen zwei Jahren ausschließlich Produktionsfirmen beim Wettbewerb mitwirkten, konnten für das diesjährige "TVLab" über den Viewers Contest auch Zuschauer ihre Vorschläge einreichen. Die Idee einer satirischen Comedy-Clip-Show machte das Rennen und geht nun als einer von sieben Piloten an den Start.Präsentiert wird das "TVLab" 2013 von Sarah Kuttner. Ihre ZDFneo-Sendung "Bambule - das Magazin" entstand 2011 im Rahmen des ersten "TVLab".</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:22:05 +0100</pubDate>
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          <title>LOVEFiLM mit Streaming-App für Sony</title>
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          <description>Das Amazon-Unternehmen LOVEFiLM ist ab sofort mit einer neuen Streaming-App auf allen internetfähigen BRAVIA TV-Geräten und Blu-ray Playern von Sony verfügbar.Die neue App bietet Kunden eine komplett überarbeitete Oberfläche für ein intuitives Anwendungserlebnis sowie die beliebte Watchlist-Funktion, mit der Titel vorgemerkt werden können, so dass jederzeit nach Belieben auf sie zugegriffen werden kann. So können LOVEFiLM-Kunden nun noch einfacher durch den umfangreichen Spielfilm- und TV-Serien-Katalog blättern sowie über die optimierte Suche noch schneller zu gewünschten Inhalten gelangen. Auch der Anmeldeprozess wurde wesentlich vereinfacht: So können sich Kunden nun direkt über ihren BRAVIA Fernseher oder Blu-ray Player von Sony entweder mit Ihrem LOVEFiLM- oder Ihrem verlinkten Amazon-Konto anmelden.Intelligente Listenfunktionen erlauben Kunden, neue Filme und Serien über genre-basierte Empfehlungen zu entdecken und über „Ihre TV-Serien“ die praktische Pause- und Wiedergabe-Funktion zu nutzen, um angefangene Folgen nahtlos weitersehen zu können. Darüber hinaus profitieren Kunden von einer übersichtlichen Episoden-Darstellung bei allen Serien, die ein problemloses Navigieren zwischen einzelnen Staffeln und Folgen der Lieblingssendungen ermöglicht; dabei wird angezeigt, welche Folgen bereits gesehen wurden und welche gerade geschaut werden.Die App für TV-Geräte und Blu-ray Player von Sony gehört zur neu entwickelten „Global App“-Generation von LOVEFiLM und steht ab sofort zum Download bereit.</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:09:36 +0100</pubDate>
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          <title>CBC TV ersetzt Azad TV International </title>
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          <description>CBC TV hat auf Hotbird, 13° Ost, 11.200 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6) das Programm Azad TV International abgelöst. Gesendet wird unverschlüsselt.</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:23:09 +0100</pubDate>
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          <title>Astra Ultra HD Test abgeschaltet</title>
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          <description>Der Astra Ultra HD Test hat seine Sendungen wieder eingeschaltet. Der Kanal wurde auf Astra 19,2° Ost, 10.906 GHz vertikal, abgeschaltet.</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:21:43 +0100</pubDate>
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          <title>Veranstaltungsfunk in Göppingen</title>
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          <description>Noch bis zum 25. Juni ist in Göppingen erneut Radio Fips auf 89,0 MHz auf Sendung. Das Veranstaltungsradio begleitet in diesem Jahr die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Katholischen Jugend und die 6. Göppinger Kulturnacht.</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:15:16 +0100</pubDate>
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          <title>Radio WeWeWe sendet in der Wetterau</title>
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          <description>Radio WeWeWe ist bis zum 23. Juni im Rahmen des Veranstaltungsfunks auf Sendung. Das berichtet die Radiowoche. Gesendet wird aus Bad Nauheim (Steinfurth) auf 87,8 MHz mit 100 Watt. Begleitet wird die Kulturwoche im Theater Altes Hallenbad in Friedberg.</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:11:22 +0100</pubDate>
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          <title>RTL-Berichterstattung zur Bundestagwahl soll Bürgern "Stimme und Gesicht" geben</title>
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          <description>RTL wird umfangreich über die Bundestagswahl 2013 informieren und dabei auch neue, ungewöhnliche Wege gehen. Unter der Dachmarke "Meine Wahl" treffen immer wieder Bürger und Politiker aufeinander. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch die Informationssendungen und die eigenständigen Wahl-Formate. RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel: "Angesichts einer immer stärker um sich greifenden Politikverdrossenheit haben wir mehrere Sendeformate entwickelt, die dazu beitragen sollen, die Distanz zwischen Wählern und Politikern abzubauen. Dabei sollen immer wieder die Wahlkampf-Versprechen auf den Prüfstand gestellt und mit der Lebensrealität der Bürger abgeglichen werden - wann immer möglich in direkter Konfrontation. Ein wesentliches Element der Berichterstattung ist dabei die Vernetzung von TV und digitalen Angeboten. Bei all dem setzen wir auf unsere nachrichtliche und politische Kompetenz. Wir gehen dabei aber auch zum Teil ungewöhnliche Wege."Mit der Einrichtung des rund 20-köpfigen RTL-Wählerrates gibt RTL den Bürgern und ihren Anliegen Gesicht und Stimme. Der Wählerrat vereint Jüngere und Ältere, Ärmere und Reichere, politisch Interessierte und potentielle Nichtwähler. Mit ihren Biografien und Lebenserfahrungen stehen sie für die Themen, die im Wahlkampf eine zentrale Rolle spielen.  Während der heißen Wahlkampfphase werden die Mitglieder des Rates regelmäßig in den RTL-Informationsprogrammen ihre spezifischen Erfahrungen und Forderungen einbringen und mit Entscheidern diskutieren. Mitglieder des Wählerrates werden auch mit am großen Küchentisch sitzen, wenn RTL zum "Dinner mit ..." (Arbeitstitel) SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (18.8.) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (25.8.) lädt. RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel moderiert im RTL-Hauptstadtstudio eine intensive Diskussion über die wichtigen Politikthemen und  die Sorgen der Wähler. Am Sonntag, 1. September, überträgt RTL das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück. Moderator ist u.a. RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Bei der Vor- und Nachberichterstattung werden auch die Mitglieder des RTL-Wählerrats eingebunden.    Am Abend des 8. September blicken RTL-Reporter gemeinsam mit Peter Kloeppel in einer investigativen Reportage hinter die Kulissen des Wahlkampfes. Fünf RTL-Wahlreporter werden während des Wahlkampfes im Land unterwegs sein, um Stimmen und Stimmungen einzufangen, die sie im Rahmen der RTL-Info-Sendungen zu Reportagen verdichten. Das RTL-Trendbarometer wird unter dem Claim "Meine Meinung" wöchentlich politische Stimmungen und Meinungen zu aktuellen Themen ermitteln. Quelle hierfür sind regelmäßige, repräsentative Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Forsa sowie Umfragen, die in der RTL-Inside-App durchgeführt werden.Das Nachrichtenmagazin "RTL Nachtjournal" bietet zur Bundestagswahl mehrere Rubriken an. In "Nachtjournal - nachgefragt" trifft Moderatorin Ilka Essmüller im August und September die Spitzenkandidaten der großen Parteien CDU, SPD, Die Grünen, FDP, CSU und Die Linke zum Interview. Im "Wahlkampf-Check" werden die Positionen der jeweiligen Parteien, deren Glaubwürdigkeit und die Meinungen der Wähler dazu hinterfragt. Zudem wird Ilka Essmüller in der Reportage-Reihe "Unterwegs mit ..." die Spitzenkandidaten auf Wahlkampftour begleiten.  RTL will sich mit Wahlaufrufen und der Unterstützung von Kampagnen dafür einsetzen, dass möglichst viele Menschen am Wahltag ihre Stimmen abgeben. Am Wahltag selbst präsentieren Peter Kloeppel und Christoph Teuner ab 17.45 Uhr eine gemeinsame Wahl-Sendung von RTL und n-tv. Die Wahlprognosen und die Hochrechnungen liefert das Meinungsforschungsinstitut Forsa. Auch auf Web-Plattformen von RTL wird ausführlich über die Bundestagswahl berichtet. Bei RTL.de gibt es ein großes "Meine Wahl"-Special mit aktuellem Text- und Videoangebot sowie vielen interaktiven Tools. Der Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung mit der TV-Berichterstattung zur Wahl durch Second-Screen-Angebote sowohl auf RTL.de als auch in den RTL INSIDE Apps für Smartphone und iPad. Aktuelle Informationen der RTL-Reporter vor Ort und die integrierte Möglichkeit des Austausches mit anderen über soziale Netzwerke ergänzen die interaktive Berichterstattung. www.rtl.de</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:07:17 +0100</pubDate>
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          <title>Knapp 20 Prozent der SWR-Mitarbeiter haben Migrationshintergrund</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=04f526d2f72b267e57752c67a83afb23</link>
          <description>Etwas mehr als 19 Prozent aller Beschäftigten des Südwestrundfunks (SWR) haben einen so genannten Migrationshintergrund. Das sind die ersten Ergebnisse einer Umfrage, die der Sender intern in den vergangenen zwei Wochen an allen SWR-Standorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz durchführte. Der Prozentsatz beim SWR entspricht in etwa dem Anteil an der Bevölkerung in Deutschland (19,5 Prozent). Die Ergebnisse der Befragung wurden am Dienstag, 18. Juni 2013, beim "13. Medienforum Migration" in Stuttgart vorgestellt.  Der SWR ist der erste ARD-Sender in Deutschland, der den Migrationshintergrund seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer großangelegten internen Befragung erhebt. Die Umfrage war anonym und freiwillig. Der SWR versorgt mit seinem Radio- und Fernsehprogrammen sowie seinen Onlineangeboten das am meisten durch Einwanderung geprägte Sendegebiet Deutschlands. In Baden-Württemberg sind es 25 Prozent, in Rheinland-Pfalz knapp 19 Prozent, die einen solchen Einwanderungshintergrund haben. Der Integrationsbeauftragte des SWR, Professor Karl- Heinz Meier-Braun: "Für den SWR ist die Vielfalt in seinem Sendegebiet wichtig, ebenso die Vielfalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das interessiert auch die Zuschauer, Hörer und Onlinenutzer des Senders." www.swr.de</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:05:14 +0100</pubDate>
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          <title>Liberty Global greift nach Kabel Deutschland</title>
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          <description>Der Kampf ums Kabel geht in die nächste Runde. Nach Vodafone habe nun offenbar auch der US-Konzern Liberty Global ein Übernahmeangebot für den deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland abgegeben. Die Kabel Deutschland Holding AG hat die jüngsten Spekulationen über ein mögliches Angebot an die Kabel Deutschland Holding AG zur Kenntnis genommen und bestätigt den Erhalt eines vorläufigen Vorschlags der Liberty Global plc.Es bestehe zum jetzigen Zeitpunkt keine Gewissheit darüber, dass aus dem Vorschlag von Liberty Global plc eine Transaktion resultieren werde, noch was die Bedingungen einer solchen Transaktion sein könnten.</description>
          <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 05:50:14 +0100</pubDate>
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          <title>ProSiebenSat.1 überträgt X-Games unverschlüsselt auf auf ProSieben FUN</title>
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          <description>Nur noch neun Tage und die X Games starten erstmals in München. Vom 27. Juni bis einschließlich 30. Juni findet die wichtigste Extremsportveranstaltung statt und ProSieben FUN überträgt den Event live und exklusiv. Die X Games sind weltweit das wichtigste und größte Actionsport-Event.Zeljko Karajica, Geschäftsführer bei ProSiebenSat.1 TV und Geschäftsführer der SevenSenses GmbH: "Die X Games stehen nicht nur für Extremsport, sondern auch für extrem gute Unterhaltung. Gemeinsam mit unseren Distributionspartnern Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie Kabel BW in Baden-Württemberg schalten wir ProSieben FUN im Kabelnetz zum Übertragungszeitpunkt frei. Damit können erstmalig Zuschauer, die über keinen Pay-TV-Zugang verfügen, dieses besondere Sport-Highlight mitverfolgen."Im Olympiapark München messen sich Athleten aus den Bereichen Skateboard, BMX, Mountainbike, Rally Car und Moto X. Auf dem Programm stehen Wettbewerbe wie BMX Big Air, Street League Skateboarding und Mountain Bike Slopestyle. Dabei dürften nicht nur die Teilnehmer aus aller Welt für Aufsehen sorgen, auch die Locations sind spektakulär: Einige Wettkämpfe finden auf einer riesigen, schwimmenden Rampe im Olympiasee statt.Übertragungen finden live und exklusiv auf ProSieben FUN statt: Donnerstag: 16:45 Uhr - 20:45 Uhr Freitag:    14.15 Uhr - 22:45 Uhr Samstag:    12:45 Uhr - 22:15 Uhr Sonntag:    10:15 Uhr - 19:15 Uhr Detailinformationen über die Freischaltung sind auf der ProSieben FUN Homepage unter: http://www.prosiebenfun.de/action-sports/x-gamesIm Free-TV berichtet am Samstag den 29.06. ab 23:05 Uhr zusammenfassend ProSieben über die Highlights. Darüber hinaus findet eine Auswertung der X Games auch über die Online-Plattformen ran.de und MyVideo.de statt.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:26:26 +0100</pubDate>
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          <title>Studie: WebTV kann DVB-T nicht gänzlich ersetzen</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=0db0a4b9f9bc783a16673ffc99eaddbc</link>
          <description>408.000 Berliner Haushalte nutzen derzeit DVB-T, für mehr als die Hälfte von diesen ist es der ausschließliche Fernsehempfangsweg (DVB-T-Only-Haushalte). Von diesen DVB-T-Only-Haushalten verfügen 82.000 über keinen Breitbandanschluss. Das sind Ergebnisse einer Studie von mediareports Prognos. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hatte sie vor dem Hintergrund der Ankündigung der RTL-Gruppe, ihre Programme zum Ende des nächsten Jahres nicht weiter über DVB-T auszustrahlen, in Auftrag gegeben. Diese Studie („Kann das offene Internet in Ballungsräumen DVB-T als sozialverträgliche Basis-Fernsehversorgung ersetzen?") und eine weitere von theinformationsociety.org, welche die terrestrische Fernsehversorgung in verschiedenen internationalen Metropolen vergleicht, dienen als Grundlage für Diskussionen über die Zukunft der digitalen Terrestrik im Rahmen des mabb-Symposiums. Dr. Hans Hege, Direktor der mabb, legt den Fokus dabei auf den Aspekt der Grundversorgung: „Wir stellen die Frage, ob und wann das Internet, und zwar in seiner offenen Form ohne Abonnements und Zusatzentgelte, das ersetzen kann, was DVB-T heute noch ist und wohl eine Weile noch sein wird: Eine sozialverträgliche Mindestversorgung.“Digital-terrestrische Fernsehübertragung steht weltweit im Wettbewerb mit den Übertragungsarten Satellit, Kabel und IPTV. Je stärker Fernsehen aber schon vor der Abschaltung der analogen terrestrischen Ausstrahlung über Antenne genutzt wurde, desto häufiger blieben die Haushalte auch bei dieser Übertragungsart. Unterschiede gibt es vor allem zwischen ländlichen Regionen und Ballungsräumen. Für die Konsumenten ist ausschlaggebend, welche Inhalte sie in welcher Vielfalt und mit welchen Funktionalitäten zur Verfügung gestellt bekommen. Weniger relevant sind die entstehenden Kosten. WebTV- und IPTV-Angebote spielen momentan noch eine untergeordnete Rolle.Neben den Erkenntnissen zur DVB-T-Nutzung in Berlin (408.000 DVB-T-Haushalte, davon 264.000 DVB-T-Only-Haushalte, davon 82.000 Haushalte aktuell noch ohne Breitbandanschluss) hat die Studie von mediareports Prognos ergeben, dass unter Berücksichtigung der Einkommens- und Altersstruktur etwa 49.000 DVB-T-Only-Haushalte in Berlin einen Wegfall von DVB-T nicht kompensieren könnten. Die restlichen 33.000 Haushalte, die momentan ausschließlich DVB-T für die Fernsehversorgung nutzen, sollten in der Lage sein, sich eine WebTV-Alternative zu schaffen. Kommen diese Haushalte zu den 182.000 DVB-T-Only-Haushalten mit Breitbandanschluss hinzu, müsste das Berliner Breitbandnetz den zusätzlichen WebTV-Datenverkehr tragen und es könnte zu Überlastungen kommen. Zudem sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwei Punkte problematisch: Über die Hälfte des aktuellen DVB-T-Programmangebots ist nicht als kostenloses WebTV verfügbar und eine komfortable Lösung dafür, wie der WebTV-Stream auf dem Fernsehgerät sichtbar wird, ist auch noch nicht gefunden worden.Die Ergebnisse der Studien und die Präsentationen von Christian Möller und Daniel Hürst sind unter www.mabb.de/veranstaltungen-termine/veranstaltungen.html abrufbar.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:14:35 +0100</pubDate>
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          <title>Niederlande: Radio Waddenzee gibt auf</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=7d26ab4ebd67c87f2f8d57d520c5b00f</link>
          <description>Der niederländische Privatsender Radio Waddenzee stellt seine Sendungen am 29. Juni ein. Als Grund werden sinkende Werbeeinnahmen angegeben. Das englischsprachige Radio Seagull, das bisher schon in den Nachtstunden auf der gemeinsam mit Radio Waddenzee genutzten Mittelwellenfrequenz 1602 kHz zu hören war, sendet künftig rund um die Uhr. www.radiowaddenzee.nl</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:22:40 +0100</pubDate>
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          <title>Belgien: ARD und ZDF sehen bei Belgacom keine Bereitschaft zur Einigung</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=3c77d1f540e6aa211d25fbe209fbb78c</link>
          <description>ARD und ZDF sehen derzeit keine Bereitschaft des belgischen Telekommunikationskonzerns Belgacom zu einer Einigung über die Einspeisung ihrer Programme. Nach massiven öffentlichen Protesten in Belgien hatte das Unternehmen die von ARD und ZDF mehrfach angebotenen Gespräche zwar zunächst wieder aufgenommen. Während die deutschen Sender zu weitreichenden Zugeständnissen bereit waren, verweigert Belgacom jetzt aber jede Suche nach einem Kompromiss, indem die Zahlung von angemessenen Lizenzentschädigungen für die nächsten beiden Jahre komplett abgelehnt wird. Das hochprofitable Unternehmen verweist dabei auf budgetäre Gründe. Belgacom hatte die Programme von ARD und ZDF im Mai aus seinem Angebot genommen. Selbst eine Onlinepetition der Abonnenten und Zuschauer mit zahlreichen Unterzeichnern wurde ignoriert.ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: "Die Haltung von Belgacom ist inakzeptabel. Sie missachtet das Interesse vieler Zuschauer sowie die Rechte von Urhebern und wird im Übrigen der Bedeutung der europäischen Hauptstadt Brüssel und des Landes Belgien nicht gerecht. Das ZDF bedauert außerordentlich, dass eine Weiterverbreitung seines Programms über diese Plattform damit auf absehbare Zeit nicht mehr möglich scheint."ARD-Vorsitzender Lutz Marmor: "Tagesschau, Tatort und Sportschau - viele Belgacom-Kunden vermissen unser Programm. Deshalb haben sie schon mehrere tausend Unterschriften gesammelt. Das freut uns natürlich und zeigt, welchen Stellenwert wir bei den in Belgien lebenden Deutschen haben. Umso mehr wundert es uns, dass Belgacom anscheinend kein Interesse an einer gütlichen Einigung hat. Eine zweijährige Nullrunde als Vorbedingung für die Wiedereinspeisung unseres Programms können wir nicht hinnehmen. Unser Angebot für eine Einigung mit Belgacom steht nach wie vor, damit die Menschen in Belgien bald wieder unser Programm sehen können."Weitersenderechte im Ausland können grundsätzlich nicht kostenlos überlassen werden. Die Gründe dafür liegen zum einen im europäischen Wettbewerbsrecht. Darüber hinaus nehmen ARD und ZDF bei der Lizenzierung der Weitersenderechte treuhänderisch Vergütungsansprüche etwa von Urhebern und Mitwirkenden wahr. Belgacom missachtet damit marktgerechte und übliche Bedingungen. In allen europäischen Nachbarländern, aber auch in Deutschland, muss die Weitersendung von ausländischen Programmen angemessen vergütet werden. Bereits der letzte Vergütungsvorschlag, an dem Belgacom inzwischen nicht mehr festhalten will, lag unterhalb des in Europa üblichen Lizenzniveaus. ARD und ZDF bedauern die festgefahrene Situation, stehen aber weiterhin für Gespräche bereit.Die Zuschauer in Belgien können ARD und ZDF nur noch in den Netzen der örtlichen Kabelnetzbetreiber empfangen. Zusätzlich werden die Angebote auf den originären Verbreitungswegen via Satellit und per Livestream im Internet verbreitet und sind im Grenzgebiet auch terrestrisch zu sehen. www.ard.de / www.zdf.de</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:18:37 +0100</pubDate>
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          <title>Zulassung für „RTL Hessen“ verlängert</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=b444dd81f2b89720afe4c5224ada0888</link>
          <description>In ihrer gestrigen Sitzung hat die Versammlung der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) die Zulassung des Regionalfensterprogramms „RTL Hessen“ innerhalb des RTL-Hauptprogramms verlängert.  Die bis Juli 2013 laufende Zulassung der RTL Hessen Programmfenster GmbH wird nach dem Beschluss der Versammlung um weitere fünf Jahre verlängert. Bereits in ihrer Sitzung vom 22. April 2013 hatte die Versammlung der LPR Hessen die Verlängerung beraten; sie kann, nachdem auch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) am 4. Juni 2013 zugestimmt hat, jetzt ausgefertigt werden. Das Regionalfensterprogramm „RTL Hessen“ (ehemals „Guten Abend RTL“) wird bereits seit dem 01. Juli 2003 ausgestrahlt.  „Das Programm des hessischen Landesfensters von RTL ist qualitiativ ansprechend und für die Zuschauer in Hessen sehr attraktiv“, so Winfried Engel, Vorsitzender der Versammlung der LPR Hessen. „Es zeichnet sich durch seine vielfältige Berichterstattung über politische, soziale und wirtschaftliche Themen aus und trägt zur positiven Präsentation des Landes Hessen und seiner einzelnen Regionen bei.“ Das Programm wird Montag bis Freitag in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr im bundesweiten RTL-Programm ausgestrahlt und ist über Kabel und digitales Antennenfernsehen (DVB-T) in Hessen zu empfangen.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:49:24 +0100</pubDate>
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          <title>Österreich: ATV startet HD-Kanal</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=bc4b916a0a1b9d7d2964761414cfaf65</link>
          <description>Der österreichische Privat-TV Sender ATV wird ab 15. Juli auch in HD ausgestrahlt. ATV HD läuft auf Satellit Astra, 19,2° Ost, 11.244 GHz horizontal. Die Ausstrahlung erfolgt aus rechtlichen Gründen grundverschlüsselt. Zuschauer mit ORF-Digital- oder SKY-Österreich SmartCard können den Sender ohne finanziellen Zusatzaufwand sehen. Am 1. Juni 2003 ging ATV als erster österreichischer Privat-TV Sender terrestrisch auf Sendung.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:01:47 +0100</pubDate>
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          <title>ProSiebenSat.1 fordert von Politik klares Bekenntnis zu DVB-T</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=9a807ac671c07e87c674011479b9291d</link>
          <description>Die ProSiebenSat.1 fordert die Politik zu einem klaren Bekenntnis zur DVB-T-Technologie auf. "Konkret erwarten wir eine klare Unterstützung seitens der Politik, die Frequenzthematik auf der kommenden Weltfunkkonferenz 2015 im Sinne des Rundfunks zu lösen", sagte Klaus Steffens, Leiter Technik Distribution bei der ProSiebenSat.1 Media AG, im Gespräch mit dem Branchendienst "Digital Insider". Damit erneuerte der Medienkonzern die Forderung an die Bundesregierung, auf eine neuerliche Beschneidung des Spektrums zu verzichten.Im Mai 2010 hatte die Versteigerung des 800 Megahertz-Bereiches (Digitalen Dividende 1) etwa 4,4 Millarden Euro in die Bundeskasse gespült. Jetzt müsse aber die Umwidmnung des 700 MHz-Bereiches (Digitale Dividende 2) verhindert werden, um den Fernsehanbietern die notwendige Investitionssicherheit zu erhalten.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:33:52 +0100</pubDate>
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          <title>Neue Übertragungsparameter auf 16° Ost</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=e459ca6785c6bd641da2ec092ca12a90</link>
          <description>Das Digitalpaket mit TV 7, TNT Bravo, STS und Super TV hat seine Übertragungsparameter auf Eutelsat 16A, 16° Ost, 12.709 GHz horizontal, geändert. Die Symbolrate beträgt unverändert 5.165, die FEC ist nun 2/3.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 05:54:59 +0100</pubDate>
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          <title>Griechenland: ERT wieder auf Sendung</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=4dcef539d9fc5ecb56474670a426f023</link>
          <description>Ein griechisches Gericht hat die Schließung des Staatssenders ERT aufgehoben. Die Radio- und Fernsehkanäle konnten demnach ihren Sendebetrieb wieder aufnehmen.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 05:51:35 +0100</pubDate>
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          <title>Joiz startet Anfang August</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=565385e05ef81beadf8b2c77452a2f75</link>
          <description>Der neue Fernsehsender Joiz will in Deutschland am 5. August an den Start gehen. Das berichtet der ARD-Teletext. DIe Verbreitung ist über Satellit, Kabel und IPTV geplant. Gesendet wird unverschlüsselt. Joiz will "First und Second Screen" miteinander verschmelzen und setzt auf Zuschauer-Beteiligung via Skype und soziale Netzwerke.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 05:49:21 +0100</pubDate>
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          <title>Intendanten stehen zum gemeinsamen Kulturkanal 3sat</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=690def170b3d0577e65972f84f42f472</link>
          <description>Die vier öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter im deutschen Sprachraum, ARD, ORF, SRG und ZDF haben ein klares Bekenntnis zu ihrem Gemeinschaftsprogramm 3sat abgelegt. Bei einem Treffen der Intendanten und Generaldirektoren von ORF, SRG und ZDF auf Einladung des BR-Intendanten Ende letzter Woche in München erklärten die Senderchefs ihre Bereitschaft und ihren Willen, die Programmbeiträge zu dem länderübergreifenden Gemeinschaftsprojekt trotz des allgemeinen Spardrucks uneingeschränkt fortzusetzen und im Profil zu schärfen.ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: "3sat ist ein weltweit einmaliges Projekt. Vier starke Partner gestalten ein länderübergreifendes TV-Angebot mit kulturellem Schwerpunkt. Das werden wir gemeinsam weiter vorantreiben."Der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor bekräftigte die Haltung der Anwesenden: "3sat ist Ausdruck der kulturellen Vielfalt unseres gemeinsamen Sprachraums. Die ARD bekennt sich zu ihrem Engagement bei 3sat und wird weiterhin zu dessen hoher Attraktivität beitragen." ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: "Der ORF bekennt sich zu 3sat und wird trotz des Sparkurses durch Nutzung von ORF-internen Synergien zur gemeinsamen Weiterentwicklung und Profilschärfung von 3sat beitragen."SRG-Generaldirektor Roger de Weck: "Drei Länder, ein Sender: 3sat ist ein Trumpf für den deutschsprachigen Sprach- und Kulturraum. Dieser ganz besondere Kanal hat Zukunft - und Zukunft heißt im Umbruch der Medien immer auch kräftige, stetige Erneuerung."Das Gemeinschaftsprogramm mit kulturellem Schwerpunkt wurde 1984 von ZDF, ORF und SRG gegründet. Die ARD kam 1993 als Partner dazu. Die Federführung für 3sat liegt beim ZDF. Der Hauptsitz und Sendestandort von 3sat befindet sich beim ZDF in Mainz. Den Namen 3sat erhielt das Programm bei seiner Gründung wegen der damals neuen Satellitentechnik. Die Sendeanteile des Gemeinschaftsprogramms sind zwischen den 3sat-Partnern aufgeteilt: ZDF und ARD erbringen jeweils 32,5 Prozent, der ORF 25 Prozent und der SRG 10 Prozent. www.3sat.de</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 05:41:37 +0100</pubDate>
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          <title>KJM: Fortschritte im Jugendschutz auch ohne Novelle</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=2985112d786a7b4f1af85706079fc302</link>
          <description>Auch ohne Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) hat es in den letzten zwei Jahren wichtige Fortschritte im Jugendmedienschutz gegeben. Das geht aus dem heute veröffentlichten Fünften Bericht der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hervor, der den Zeitraum von März 2011 bis Februar 2013 umfasst. „Die KJM hat trotz Scheitern der Novelle die Chance genutzt, das erfolgreiche System der ‚regulierten Selbstregulierung‘ weiter zu stärken. Es bleibt nun abzuwarten, wie die Novelle des JMStV, die im Herbst diesen Jahres vorliegen soll, auch neue Anregungen aufnimmt“, so KJM-Vorsitzender Siegfried Schneider im Vorwort des Berichtes. Im Rahmen ihrer zehnjährigen Aufsichtstätigkeit hat die KJM fünf ausführliche Berichte veröffentlicht, die nicht nur ihre Arbeit dokumentieren, sondern auch die Fortschritte im Jugendmedienschutz. Zu den wichtigsten Aussagen aus dem Fünften KJM-Bericht gehören: - Anerkennung der Jugendschutzprogramme als wesentlicher FortschrittNachdem die Novellierung des JMStV Ende 2010 gescheitert ist, hat die KJM im Dialog mit allen Beteiligten einige Punkte, die im Novellierungsprozess diskutiert wurden, bereits in die Praxis umgesetzt. So hat die Anerkennung der beiden Jugendschutzprogramme von JusProg und der Deutschen Telekom im Februar 2012 die Etablierung eines freiwilligen Kennzeichnungssystems in den Telemedien bzw. für Internetinhalte ermöglicht. Im Berichtszeitraum führte die KJM immer wieder Gespräche, in denen die Erweiterung der Jugendschutzprogramme auf mobile Plattformen und die Förderung ihrer Verbreitung im Fokus standen. Denn Jugendschutzprogramme funktionieren nur, wenn Eltern sie auf den Geräten, die ihre Kinder für das Surfen im Web nutzen, auch installieren. - Anforderungen an einen zeitgemäßen JugendschutzMit der Anerkennung der beiden Jugendschutzprogramme sind wesentliche Schritte für einen zeitgemäßen Jugendschutz im Internet getan worden. Nun sollten nach Einschätzung der KJM in dem für Herbst 2013 geplanten neuen Entwurf des JMStV auch folgende Überlegungen berücksichtigt werden: Bei der freiwilligen Alterskennzeichnung von Telemedien-Inhalten wäre eine Unterscheidung in nur zwei Stufen (ab 14 und ab 18 Jahren) für die Bewertung von Telemedien sicher leichter umzusetzen als die geplante Differenzierung in fünf Altersstufen. Außerdem sollten die freiwilligen Alterskennzeichnungen für die Anbieter rechtssicher ausgestaltet werden, indem die Bewertungen nach einer Überprüfung durch die KJM auch von den laut Jugendschutzgesetz zuständigen Aufsichtsinstitutionen für den Offline-Bereich übernommen werden. - Internationale Jugendschutzstandards wichtiger denn je Ein zeitgemäßer Jugendschutz muss Konsequenzen aus der Entwicklung des Internets ziehen. Das Web 2.0 (Stichwort: soziale Netzwerke) und mobile Plattformen verzeichnen hohe Wachstumsraten. Es gibt einen Konzentrationsprozess auf wenige globale Player wie Google, Facebook oder Amazon. Noch dazu verstärkt das Wachstum internetfähiger Geräte wie Smartphones, Tablets oder Spielekonsolen etc. die mobile Distribution jugendschutzrelevanter Inhalte über das Internet. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass internationale Jugendschutzstandards wichtiger denn je sind. Die Fokussierung auf relevante Angebote der „Global Player“ hat die KJM im Rahmen eines intensivierten Dialogs bereits vorangetrieben. Selbstverpflichtungen großer internationaler Medienunternehmen könnten nun der zweite Schritt sein. Internationale Klassifizierungsstandards zu verhandeln, ist ein Ziel, das den Jugendschutz im Blick hat, ohne Verbote auszusprechen. - Anzahl der Verstöße im privaten Rundfunk gestiegenIm Berichtszeitraum befasste sich die KJM mit rund 150 Aufsichtsfällen aus dem Rundfunk, mehr als 90 davon stufte die KJM – meist wegen Entwicklungsbeeinträchtigung – als Verstoß gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags ein. An der Spitze standen dabei zahlenmäßig die Scripted-Reality-Formate, gefolgt von Werbespots, Spielfilmen und Serien. In der Prüftätigkeit der KJM im Bereich Telemedien (mehr als 1.000 Fälle einschließlich Indizierungsanträgen und Stellungnahmen) liegt der Schwerpunkt nach wie vor auf pornografischen Angeboten. Der Fünfte Bericht der KJM ist online unter www.kjm-online.de abzurufen. Die gedruckte Version kann per Mail kostenfrei unter stabsstelle@kjm-online.de angefordert werden.</description>
          <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 05:37:09 +0100</pubDate>
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