• BR Fernsehen: 50 Jahre HFF MĂĽnchen - „kinokino extra“ und ausgewählte Filme zum Jubiläum ab 21. Juni
    Die renommierte HFF München, Hochschule für Fernsehen und Film, feiert in diesem Sommer ihr 50-jähriges Bestehen. Sie gilt nicht nur angesichts der Anzahl der gewonnenen Oscars als eine der erfolgreichsten Filmhochschulen der Welt, sondern ist auch die Kreativschmiede für Filmemacher in Bayern. Der Bayerische Rundfunk, Mitbegründer der HFF, zeigt anlässlich des Jubiläums ein halbstündiges „kinokino extra“ am Mittwoch, 12. Juli, und bereits ab 21. Juni ausgewählte Filme von HFF-Absolventen, darunter „Der Name der Rose“, „Nirgendwo in Afrika“ oder „Das Leben der Anderen“.

    Die Ausstrahlungen in der Ăśbersicht:

    Mittwoch, 21. Juni 2017, 23.30 Uhr: Der Name der Rose
    (Produzent: Bernd Eichinger, Absolvent der HFF MĂĽnchen)

    Mittwoch, 28. Juni 2017, 00.00 Uhr: Paris, Texas
    (Regie: Wimm Wenders, Absolvent der HFF MĂĽnchen)

    Mittwoch, 5. Juli 2017, 23.15 Uhr: Nirgendwo in Afrika
    (Regie: Caroline Link, Absolventin der HFF MĂĽnchen)

    Mittwoch, 12. Juli 2017, 22.45 Uhr: kinokino extra: Die bayerische Traumfabrik (u.a. kommen ehemalige Absolventen wie Sönke Wortmann, Dominik Graf und Maren Ade zu Wort)

    23.15 Uhr: Das Leben der Anderen
    (Regie: Florian Henkel von Donnersmarck, Absolvent der HFF MĂĽnchen)

    Dienstag, 18. Juli 2017, 22.30 Uhr: You Drive Me Crazy
    (Regie: Andrea Thiele, Absolventibn der HFF MĂĽnchen)

    23.55 Uhr: 50 Jahre HFF – Kurzfilmnacht (Anlässlich des 50-jährigen HFF-Jubiläums werden acht Kurzspielfilme quer durch alle Epochen der Hochschulgeschichte gezeigt.)

    Träger der Hochschule für Fernsehen und Film München ist der Freistaat Bayern. Der Bayerische Rundfunk, das Zweite Deutsche Fernsehen und die Landeshauptstadt München tragen zu den Kosten mit Sach- und Dienstleistungen bei. Des Weiteren unterstützt der Bayerische Rundfunk die „Drehbuchwerkstatt München“. Initiiert und mitgegründet wurde die Hochschule am 19. Juli 1966 vom damaligen Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks, Helmut Oeller, der dort einige Jahre lehrte und später auch Rektor der Hochschule war. Für den Unterricht wurden auch Studios des BR am Rundfunkplatz und in Freimann genutzt. HFF-Absolventen erstellen so auch für den Bayerischen Rundfunk sehr erfolgreich Kinoproduktionen, Fernsehfilme, Dokumentarfilme und Serien; darunter als prominentestes Beispiel „Das Leben der Anderen“ – ein Debütfilm des HFF-Studenten Florian Henckel von Donnersmarck für den Bayerischen Rundfunk, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Die jüngst im BR Fernsehen ausgestrahlte Serie „Hindafing“ entstammt ebenfalls einem gemeinsamen Projekt zwischen BR und HFF. www.br.de


    Mon, 19. Jun 2017




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