• Radio 21 und Uplink streiten um UKW-Kosten
    Auch an Standorten, an denen statt Finanzinvestoren die Sender selbst Sendeantennen gekauft haben, gibt es Streit um die Preisgestaltung. Während bundesweit ein UKW-Übergangsbetrieb bis zum 30.06.2018 durch Media Broadcast einvernehmlich realisiert wird, habe sich Radio 21 als Antenneneigentümer bislang nicht mit dem Netzbetreiber Uplink über die Kündigungszeiten einigen können, heißt es in einem Protokoll der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM). Wie komplex die Situation ist, zeige sich dadurch, dass damit auch die Übertragung von Deutschlandradio auf vier Frequenzen (in Niedersachsen: Uelzen und Lüneburg) gefährdet sei. Deutschlandradio hat seinen Netzbetreiber jetzt dazu aufgefordert, auf Basis der regulierten Preise entsprechend langfristige Verträge abzuschließen. www.nlm.de


    Mon, 07. May 2018




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