• DAB+: KEF will Politik und ├Â-rAs die Pistole auf die Brust setzen
    Zur Zukunft des terrestrischen Digitalradios DAB+ werden einem Medienbericht zufolge derzeit wieder pessimistische Prognosen gestreut. Laut "text intern" w├╝rde den L├Ąndern bei diesem Thema die Geduld ausgehen, da vor allem die privaten H├Ârfunksender weiter an UKW festhalten wollen.

    Gleichzeitig wolle die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEF) den Beitrag f├╝r den digital-terrestrischen Verbreitungsweg beschneiden. F├╝r die kommende Beitragsperiode habe die KEF bereits leichte Abstriche am angemeldeten Bedarf vorgenommen, sei zu vernehmen. Dabei habe sie analog und digital noch gemeinsam definiert. In den kommenden Perioden solle dieser Beitrag sukzessive immer weiter zur├╝ck gefahren werden, hie├č es weiter. Damit wolle man Druck auf die ├Âffentlich-rechtlichen Sender und die Politik aus├╝ben. Die in Aussicht gestellten K├╝rzungen der KEF haben den Zweck, die Simulcastphase zwischen UKW und DAB zu begrenzen.

    Bei einer ausbleibenden Grundsatzentscheidung ├╝ber ein Ende von UKW k├Ânne es passieren, dass die Kommission ├╝berhaupt keine Mittel mehr zur Verf├╝gung stelle. Der 20. KEF-Bericht mit Aussagen auch zu DAB+ werde voraussichtlich am 13. April an die Vorsitzende der Rundfunkkommission der L├Ąnder ├╝bertragen, hie├č es weiter.


    Fri, 11. Mar 2016




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